Sternsinger segnen Stuttgarter Rathaus und kämpfen gegen Kinderarbeit

Admin User
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Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Raum, ein Junge in einem blauen T-Shirt spricht in ein Mikrofon und ein Mann in einem schwarzen karierten Hemd und Brille horcht neben ihm, ein weisses Banner und eine graue Wand im Hintergrund und Metallrohre und eine Glühbirne, die von der Decke hangen.

Sternsinger segnen Stuttgarter Rathaus und kämpfen gegen Kinderarbeit

Stuttgart feiert Erscheinung des Herrn mit Besuch der Sternsinger

In Stuttgart wurde das Fest Epiphanie mit einem Besuch der Sternsinger begangen, die als die Heiligen Drei Könige verkleidet im Rathaus erschienen. Die Gruppe schrieb ihren traditionellen Segen "Christus Mansionem Benedicat" über den Eingang und sammelte Spenden für benachteiligte Kinder. Gleichzeitig stellte die Stadt einen neuen Lernpfad zum Thema Kinderrechte im Beethovenpark vor.

Bürgermeister Erik Lierenfeld begrüßte die Sternsinger in ihren festlichen Gewändern. Anton, Emma, Greta, Friederike und Lucas führten die Zeremonie an und segneten das Rathaus mit den bekannten Worten. Ihr diesjähriger Einsatz steht unter dem Motto "Schule statt Fabriken – Sternsingen statt Kinderarbeit" und setzt sich für den Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit ein.

Lierenfeld dankte den Sängerinnen und Sängern für ihr Engagement zugunsten bedürftiger Kinder. Er betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen die besten Chancen für eine erfolgreiche Zukunft zu bieten. Stuttgart trägt seit 2020 den Titel "Kinderfreundliche Kommune" und arbeitet eng mit Kindern und Jugendlichen zusammen, um lokale Politik mitzugestalten. Bereits zuvor hatte die Stadt im Beethovenpark einen "Pfad der Kinderrechte" als interaktiven Lernweg auf dem Spielplatz eingerichtet. Das Projekt soll Besucher spielerisch im Freien über die Rechte von jungen Menschen informieren.

Der Besuch der Sternsinger unterstrich Stuttgarts kontinuierliches Engagement für das Wohl von Kindern. Die gesammelten Spenden kommen benachteiligten Mädchen und Jungen zugute, während der neue Lernpfad der Gemeinde als nachhaltige Bildungsressource dient. Die Stadt bezieht junge Einwohner weiterhin aktiv in Entscheidungsprozesse ein, um ihre Anliegen Gehör zu verschaffen.

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