08 January 2026, 20:16

Zeitzeugin berichtet: Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs

Eine Collage mit einer Gruppe von Kindern und Text.

Zeitzeugin berichtet: Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs

Öffentlicher Vortrag über Kriegserlebnisse: „Eine Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs“

Im nächsten Jahr findet in Düren ein kostenloser öffentlicher Vortrag über Erfahrungen aus der Kriegszeit statt. Am 15. Januar 2026 veranstaltet die Volkshochschule Rur-Eifel eine Abendveranstaltung mit dem Titel „Eine Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs“. Die Zeitzeugin Marianne Tombeux wird von ihren Erinnerungen an das Aufwachsen in der Stadt während des Krieges berichten.

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Die Veranstaltung dauert von 18:00 bis 19:30 Uhr im Gebäude der VHS Rur-Eifel in der Violengasse. Tombeux wird von ihrer Flucht aus Düren während der Bombenangriffe sowie von den Entbehrungen und dem Wiederaufbau der Stadt nach Kriegsende erzählen. Die Diskussion wird in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düren organisiert.

Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich. Interessierte können sich über die Website der VHS Rur-Eifel oder per ausgefülltem Formular registrieren. Bei Fragen steht das Team unter der Telefonnummer 02421 25-2577 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Der Abend bietet einen authentischen Einblick in das Leben in Düren während der 1940er-Jahre. Tombeux’ Schilderungen umfassen sowohl die Zerstörungen des Krieges als auch die Bemühungen um den Wiederaufbau der Stadt. Anmeldungen sind bis zum Veranstaltungstag möglich.