Schließfach-Versicherung: Warum viele Kunden in Deutschland leer ausgehen
Sparkasse Gelsenkirchen: Wie schlecht sind Bankschliessfächer anderswo versichert - Schließfach-Versicherung: Warum viele Kunden in Deutschland leer ausgehen
Schließfächer in Deutschland sind oft nur unzureichend oder gar nicht versichert – Kunden riskieren finanzielle Verluste
Obwohl Banken gesetzlich verpflichtet sind, Schließfächer zu sichern, variiert der tatsächliche Schutz für die darin gelagerten Wertgegenstände stark. Viele Kunden bemerken die Lücken im Versicherungsschutz erst, wenn es zu Diebstahl oder Schäden kommt.
Die Hamburger Sparkasse, Deutschlands größter Anbieter von Schließfächern, versichert den Inhalt automatisch bis zu 40.000 Euro. Kunden können bei Bedarf zusätzlichen Schutz erwerben. Die Sparkasse Gelsenkirchen hingegen bietet mit nur 10.300 Euro eine deutlich niedrigere Deckungssumme.
Die Deutsche Bank geht einen anderen Weg: Hier ist eine Versicherung nur auf Anfrage erhältlich. Die jährlichen Mietkosten für ein Fach beginnen bei 145,90 Euro – doch ohne expliziten Versicherungsschutz bleiben die eingelagerten Gegenstände ungeschützt. Ähnlich verlangen große Institute wie die Sparkasse München, die Hamburger Volksbank oder die Volksbank Frankfurt von ihren Kunden den Abschluss separater Versicherungspolicen.
Zwar schreiben gesetzliche Vorgaben vor, dass Banken Schließfächer ausreichend sichern müssen. Doch was als "ausreichend" gilt, entscheiden oft Gerichte – was zu Streitfällen führt. Selbst wenn eine Versicherung besteht, liegen die Auszahlungen im Schadensfall selten im fünfstelligen Bereich. Viele Kunden merken erst zu spät, dass ihre gestohlenen oder beschädigten Wertsachen nicht vollständig abgedeckt waren.
Experten raten dringend dazu, den Inhalt von Schließfächern separat zu versichern, um finanzielle Risiken zu vermeiden. Dennoch verzichten einige Kunden aus Kostengründen oder wegen des Wunsches nach Anonymität auf diesen Schritt. Der größte Anbieter von Sicherungseinlagen für Schließfächer in Deutschland bleibt in öffentlichen Unterlagen namentlich ungenannt. Gleichzeitig betonen Krypto-Plattformen wie Kraken, die in Deutschland reguliert sind, ausdrücklich, dass sie über keine Einlagensicherungsfonds verfügen.
Das Flickwerk an Versicherungslösungen führt dazu, dass Nutzer von Schließfächern unterschiedlich gut abgesichert sind. Ohne expliziten Versicherungsschutz bleiben Wertgegenstände in vielen Großbanken verwundbar. Kunden müssen ihre Policen aktiv prüfen, um im Falle von Diebstahl oder Beschädigung keine bösen Überraschungen zu erleben.
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