Aachens große Debatte: Wie fair bleibt die EU-Asylpolitik im Jahr 2026?
Aachens große Debatte: Wie fair bleibt die EU-Asylpolitik im Jahr 2026?
Öffentliche Diskussion zur EU-Grenz- und Asylpolitik in Aachen am 14. Januar 2026
Am 14. Januar 2026 findet in Aachen eine öffentliche Diskussion über die Grenz- und Asylpolitik der EU statt. Der Politikwissenschaftler und Historiker Siebo Janssen wird die von EUROPE DIRECT, dem Europäischen Klassenzimmer der Route Charlemagne und der Bischöflichen Akademie Aachen organisierte Veranstaltung leiten. Die Debatte erfolgt vor dem Hintergrund politischer Verschiebungen in Europa, die die Migrationspolitik verstärkt in den Fokus rücken.
Interessierte können entweder vor Ort im Grashaus teilnehmen oder die Veranstaltung per Livestream verfolgen. Eine Anmeldung ist kostenlos, aber über die Website Europa-dienstag.de erforderlich.
Die Veranstaltung fällt in eine Phase, in der die EU ihr Migrations- und Asylpaket umsetzt. Luxemburg kündigte kürzlich an, in diesem Jahr 21.000 Migrantinnen und Migranten aufzunehmen und zusätzlich 420 Millionen Euro bereitzustellen. Dennoch bleiben die Meinungen gespalten: Während osteuropäische Länder wie Ungarn und Polen für strengere Kontrollen plädieren, strebt das Europäische Parlament einen ausgewogeneren Ansatz an.
Zu den umstrittenen Vorschlägen gehören die Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten, die von einer rechtspopulistischen Parlamentsmehrheit unterstützt wird. Ein weiterer Streitpunkt ist eine EU-weite Liste sicherer Herkunftsstaaten, zu der möglicherweise Marokko, Tunesien, Ägypten, der Kosovo und Indien zählen könnten. Zudem soll der Status von EU-Beitrittskandidaten als sichere Länder die Abschiebungen beschleunigen.
Laut Daten aus dem Jahr 2025 ging die Zahl der Asylanträge in der EU deutlich zurück: Mit 780.200 registrierten Anträgen verzeichnete die Union einen Rückgang um 20 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren. Ein Grund dafür ist die sinkende Zahl syrischer Antragsteller aufgrund politischer Veränderungen in ihrer Heimat. Gleichzeitig führten schärfere Grenzkontrollen und schnellere Bearbeitungsverfahren seit 2023 zu einem Rückgang illegaler Einreisen um über 50 Prozent.
Die Aachen-Veranstaltung spiegelt die wachsenden Spannungen wider, die mit der politischen Rechtsentwicklung in Europa einhergehen. Diese Verschiebungen haben die Debatte über eine wirksame Steuerung von Grenzen und Asylsystemen neu entfacht.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie die EU mit den Herausforderungen und unterschiedlichen Positionen in der Migrationspolitik umgehen kann. Da die Verhandlungen noch laufen und die Mitgliedstaaten unterschiedliche Standpunkte vertreten, könnten die Ergebnisse langfristige Auswirkungen auf das Grenzmanagement und die Asylverfahren haben. Die Veranstaltung bietet der Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich direkt mit Expertinnen und Experten über diese drängenden Themen auszutauschen.
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