14 April 2026, 18:08

"Starke Frauen – Kulti Multi" zeigt Widerstandskraft in Münster mit bewegenden Porträts

Plakat zeigt vier Frauen in einer Reihe mit entschlossenen Gesichtern, betitelt mit "Wir schulden ihnen Häuser der Freude", symbolisiert ihre Stärke und Widerstandsfähigkeit im Kampf um Frankreich.

"Starke Frauen – Kulti Multi" zeigt Widerstandskraft in Münster mit bewegenden Porträts

Neue Fotoausstellung feiert Widerstandskraft und weibliche Stärke in Münster

Am Freitag, dem 19. September 2025, wurde im Polizeipäsidium Münster die Ausstellung "Starke Frauen – Kulti Multi" eröffnet. Wie die Veranstalter mitteilen, würdigt sie Frauen aus der Region, die mit Mut und Entschlossenheit schwierige Lebensumstände gemeistert haben.

Im Mittelpunkt der Schau stehen eindrucksvolle Porträts von Frauen aus Münster-Coerde, die trotz großer Herausforderungen beispielhafte Widerstandsfähigkeit bewiesen haben. Ihre persönlichen Geschichten bilden das Herzstück des Projekts, das durch geteilte Erfahrungen von Stärke und Solidarität inspirieren soll.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2025 unter dem Motto "Dafür" statt und setzt sich in diesem Jahr bundesweit für Vielfalt, Inklusion und gemeinschaftlichen Zusammenhalt ein. Realisiert wurde sie in Kooperation zwischen der Münsteraner Polizei und der AWO Münster, einem lokalen Wohlfahrtsverband.

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Vom 19. bis 28. September 2025 können Besucherinnen und Besucher die Porträts im Friesenring 43 besichtigen. Geführte Rundgänge werden am 22. und 25. September zwischen 14:00 und 15:30 Uhr angeboten. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf bezeichnete das Projekt als Hommage an Mut und Zusammenhalt. Die Geschichten der Frauen spiegelten, so Dorndorf, universelle Werte wie Durchhaltevermögen und gegenseitige Unterstützung wider. Für Medienanfragen steht die Pressestelle der Polizei Münster unter +49 251 275-1010 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Bis zum 28. September bietet die Ausstellung die Möglichkeit, sich mit bewegenden Lebensgeschichten auseinanderzusetzen. Durch freien Eintritt und öffentliche Zugänglichkeit soll eine breite Teilnahme angeregt werden. Die Veranstalter hoffen, dass die Schau in Münster den Dialog über Widerstandskraft und Gemeinschaftsgefühl fördert.

Quelle