14 April 2026, 20:08

WSV kämpft mit Verletzungen – doch der Kader bleibt stabil und zielstrebig

Ein Fußballtor steht in einem überfluteten Feld mit umgebenem Gras und Wasser, mit Hütten, Pfählen, Bäumen, Fahrzeugen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

WSV kämpft mit Verletzungen – doch der Kader bleibt stabil und zielstrebig

WSV liegt aktuell auf Platz fünf der Liga nach zehn Spielen und hat fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer Fortuna Köln. Trotz Verletzungen wichtiger Spieler wie Alwin Weber, Semir Saric und Muhammed Bejdic bleibt das Team stabil. Eine familiäre Atmosphäre und ein solider Kader haben die Saison bisher auf Kurs gehalten.

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Der Verein musste Rückschläge hinnehmen, darunter Langzeitverletzungen von Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic. Flügelspieler Kadi Atmaca, der sich von einem Muskelfaserriss erholt, soll am 18. Oktober beim Spiel gegen die U23 von Bochum ein kurzes Comeback geben. Verteidiger Subaru Nishimura könnte Anfang November ebenfalls ins Team zurückkehren.

In den kommenden Spielen steht für WSV das nachgeholte Niederrhein-Pokalspiel gegen die SpVg Schonnebeck am 14. Oktober an, das nun auf den Kunstrasen in Schettersbusch verlegt wurde. Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete das Ligaduell gegen Bocholt unter Flutlicht als ein "wunderschönes" Spiel. Das Team strebt an, in den nächsten beiden Partien gegen Lotte und Bocholt mehr als drei Punkte zu holen.

Weitere Abgänge von Spielern gab es nicht, sodass der Kader stabil bleibt und die Mannschaft nach besseren Ergebnissen strebt. Mit der Rückkehr von Atmaca und Nishimura in Aussicht will WSV in den kommenden Wochen seine Position festigen. Der Fokus liegt darauf, den fünf Punkte Rückstand auf Fortuna Köln zu verkürzen. Die anstehenden Spiele werden die Widerstandsfähigkeit des Teams auf die Probe stellen, während es um höhere Tabellenplätze kämpft.

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