Rheinmetall senkt Umsatzprognose – doch die Rüstungspläne bleiben ehrgeizig

Rheinmetall senkt Umsatzprognose – doch die Rüstungspläne bleiben ehrgeizig
Rheinmetall hat seine Umsatzerwartungen für das laufende Jahr nach unten korrigiert und prognostiziert nun rund 13 Milliarden Euro – weniger als in früheren Prognosen angegeben. Der Rüstungskonzern rechnet zudem mit einer deutlichen Belebung im zweiten Halbjahr, nachdem die ersten sechs Monate schwächer ausfielen. Trotz aktueller Marktchancen und -risiken bleibt das Unternehmen auf langfristiges Wachstum im Verteidigungssektor fokussiert.
Vorstandschef Armin Papperger hat Rheinmetall konsequent auf Rüstungsaufträge ausgerichtet, mit Planungen, die bis 2026 und darüber hinaus reichen. Ursprünglich hatte das Unternehmen angestrebt, bis 2030 EU-weit Verträge im Volumen von bis zu 300 Milliarden Euro zu akquirieren. Nun visiert es zusätzlich Milliardenaufträge vom deutschen Verteidigungsministerium an, finanziert aus dem staatlichen "Sondervermögen" für die Bundeswehr.
Die Rüstungsbranche musste zuletzt Rückschläge hinnehmen, unter anderem wegen Befürchtungen, China könnte seine Exportbeschränkungen für Seltene Erden verschärfen. Diese Sorge entstand vor dem Hintergrund eskalierender Handelskonflikte mit den USA. Auch Rheinmetalls Aktienkurs spiegelte die Verunsicherung wider: Vier Tage lang ging es bergab, bevor die Papiere am Donnerstag um etwa 1,6 Prozent zulegten. Analysten weisen darauf hin, dass die Umsätze in der ersten Jahreshälfte hinter den Erwartungen zurückblieben, das Unternehmen aber mit einer Erholung im zweiten Halbjahr rechnet. Papperger bleibt der einzige namentlich bekannte Verantwortliche für Rheinmetalls langfristige Rüstungsstrategie – andere Führungskräfte werden bisher nicht öffentlich mit den geplanten EU-Aufträgen bis 2030 in Verbindung gebracht.
Die angepasste Umsatzprognose von Rheinmetall liegt nun bei 13 Milliarden Euro für das Gesamtjahr, wobei mit einer Aufwärtsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte gerechnet wird. Das Unternehmen treibt weiterhin große Rüstungsdeals in Deutschland und Europa voran. Gleichzeitig zeigt die Aktie eine volatile Entwicklung, die die allgemeine Unsicherheit in der Branche widerspiegelt.

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