02 April 2026, 22:08

Hammer Krankenhäuser erhalten erneut MRE-Qualitätssiegel für Spitzenmedizin

Schwarzes und weißes Foto von formell gekleideten Männern, die mit einem Gebäude im Hintergrund posieren, mit Text unten, der sie als Medizinische Fakultät der Universität New York und die Gründer des Medizinischen Departments identifiziert.

Hammer Krankenhäuser erhalten erneut MRE-Qualitätssiegel für Spitzenmedizin

Die Krankenhäuser in Hamm haben erneut das MRE-Qualitätssiegel für die nächsten zwei Jahre erhalten. Die Auszeichnung wurde Mitte September in einer offiziellen Feier von Vertretern der Stadt und des Gesundheitsamts überreicht. Die erneute Zertifizierung unterstreicht das anhaltende Engagement der Kliniken für hohe Standards in der Infektionsprävention und Patientenversorgung.

Die Siegel übergaben Dr. Britta Obszerninks, die Sozialdezernentin der Stadt, und Dr. Ruth Rentelmann, Ärztliche Leiterin des Gesundheitsamts. Beide betonten, dass die Zertifizierung die Qualität der Arbeit in den Krankenhäusern widerspiegelt. Das Bewertungsverfahren, das vom städtischen Gesundheitsamt und der Landesbehörde für Gesundheit und Arbeitsschutz durchgeführt wird, berücksichtigt keine personenbezogenen Patientendaten.

Um das Siegel zu erhalten, müssen die Krankenhäuser sieben strenge Qualitätsziele erfüllen. Zudem sind sie verpflichtet, große Datenmengen zu sammeln und auszuwerten. In diesem Jahr lag ein besonderer Fokus auf Maßnahmen des Antibiotika-Stewardship (ABS) – einem Konzept, das den falschen Einsatz von Antibiotika verhindern und Resistenzen verringern soll.

Obwohl das Siegel die Einhaltung der Vorgaben bestätigt, lagen zu den konkreten ABS-Programmen in Hamm keine detaillierten Angaben in den vorliegenden Quellen vor.

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Die erneute Zertifizierung garantiert, dass die Hammeler Krankenhäuser ihre hohen Standards in der Infektionskontrolle für weitere zwei Jahre aufrechterhalten. Der Schwerpunkt auf ABS-Maßnahmen zielt darauf ab, den Antibiotika-Einsatz zu optimieren und die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Die Verantwortlichen bestätigten, dass die Bewertung weiterhin datenbasiert und unter Wahrung der Patientengeheimnisse erfolgt.

Quelle