03 April 2026, 12:13

413.793 gestohlene KitKat-Riegel sorgen für europaweite Schokoladen-Posse

Alte Postkarte mit einem Baby in einem Zylinder, das einen Karren voller bunter Ostereier schiebt, neben einem Hasen, mit handgeschriebenen Ostergrüßen.

413.793 gestohlene KitKat-Riegel sorgen für europaweite Schokoladen-Posse

Die spektakuläre Beute: Über 400.000 gestohlene KitKat-Riegel sorgen in Europa für Heiterkeit und Kopfschütteln

Die gestohlene Schokolade im Wert von mehreren tausend Euro stammte aus einem Lieferwagen, der zwischen Italien und Polen unterwegs war. Als Reaktion darauf startete Nestlé ein Online-Tool, mit dem Kunden überprüfen können, ob ihr KitKat möglicherweise Teil der verschwundenen Ware ist.

Der Diebstahl ereignete sich während des Transports von einer Fabrik in Italien nach Polen. Nestlé bestätigte später, dass 413.793 KitKat-Riegel entwendet worden seien. Da Ostern bevorsteht, entwickelte sich der Vorfall schnell zum Gesprächsthema – befeuert durch Memes und Witze über mögliche Schokoladenknappheit.

Am 1. April führte KitKat einen Online-Check ein, um die öffentliche Neugier zu stillen. Das Tool fordert Nutzer auf, einen achtstelligen Chargencode einzugeben, der auf der Rückseite jeder Verpackung zu finden ist. Zwar funktioniert der Check scheinbar, doch bleibt unklar, welche Meldung – oder Maßnahme – folgt, falls ein Code zur gestohlenen Charge passt.

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Trotz des Coup versichert Nestlé den Kunden, dass die Schokoladen-Lieferkette nicht beeinträchtigt sei. Für Käufer gebe es weder Verzögerungen noch Engpässe zu befürchten.

Mit dem KitKat-Diebstahlscheck können Verbraucher prüfen, ob ihre Riegel möglicherweise aus der gestohlenen Lieferung stammen. Nestlé betont, dass Produktion und Verteilung wie gewohnt weiterlaufen. Die gestohlene Schokolade bleibt vorerst verschwunden – doch das Unternehmen versichert, dass die Ostervorräte nicht gefährdet seien.

Quelle