01 January 2026, 16:21

Hamburgs Rathaus feiert mit Bürgern den traditionellen Neujahrsempfang 2024

Ein Versammlungsraum mit einer Gruppe von Menschen, die sitzen, zwei ausländische Flaggen, ein oranger Schreibtisch, Wasserflaschen und ein Mikrofon auf dem Schreibtisch.

Tschentscher begrüßt Bürger zum Neujahrsempfang im Rathaus - Hamburgs Rathaus feiert mit Bürgern den traditionellen Neujahrsempfang 2024

Hamburgs Rathaus empfing am Montag zum traditionellen Neujahrsempfang – Hunderte Bürger und Gäste folgten der Einladung

Der jährliche Neujahrsempfang des Hamburger Rathauses, der auf eine Tradition aus dem 18. Jahrhundert zurückgeht, öffnete am Montag erneut seine Türen. Was einst ein exklusiver Kreis von Diplomaten und hochrangigen Persönlichkeiten war, ist heute ein Fest für Bürgerinnen und Bürger sowie in- und ausländische Gäste. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank führten mit Reden und Grußworten durch den Abend.

Die Wurzeln der Veranstaltung reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als sie noch als geschlossene Gesellschaft für die politische Elite stattfand. 1926 öffnete sich der Empfang dann für die breite Hamburger Öffentlichkeit und verband seither förmliche Protokolle mit bürgerlicher Teilhabe.

In diesem Jahr bereicherten die Hamburger Ratsmusik, ein Ensemble mit historischem Hansemusik-Repertoire, sowie das Orchester und der Chor der Hamburger Polizei das Programm. Zwischen festlichen Klängen, Fototerminen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgern – manche sogar in historischer Gewandung – herrschte eine ausgelassene Stimmung. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) und Deniz Celik von der Linken, die die Parlamentspräsidentschaft vertrat, gehörten zu den Gästen.

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Der Empfang unterstrich einmal mehr Hamburgs Tradition, zu Jahresbeginn Amtsträger, Bürger und Besucher zusammenzubringen. Mit Musik, Reden und historischen Akzenten setzte die Veranstaltung einen feierlichen, aber zugänglichen Auftakt für das Jahr 2024. Das Rathaus bleibt damit die zentrale Bühne für dieses lebendige Stück Hamburger Stadtkultur.