02 April 2026, 20:08

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation und hetzt gegen Biden – und fliegt aus Anhörung

Eine Skizze auf Papier, die ein chaotisches und intensives Debatte unter Menschen zeigt, voller detaillierter Zeichnungen und Text.

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation und hetzt gegen Biden – und fliegt aus Anhörung

Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter der Trump-Regierung, geriet 2025 massiv in die Kritik, nachdem er ungewöhnliche Behauptungen über Teleportation und gewalttätige Äußerungen gegen Joe Biden getätigt hatte. Seine Aussagen lösten bei demokratischen Abgeordneten Zweifel an seiner Eignung für eine hochrangige Position bei der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA aus. Die Kontroverse führte zudem dazu, dass er von einer geplanten Anhörung vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses abberufen wurde.

Im März 2025 veröffentlichte CNN ein Porträt, in dem Phillips behauptete, er habe sich zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House teleportiert – immerhin 80 Kilometer voneinander entfernt. Er beschrieb das Erlebnis als Teil einer "spirituellen Reise" während seiner Krebstherapie. Trotz allgemeiner Skepsis verteidigte er seine Schilderung auf der Plattform Truth Social und schrieb, er werde sich "nicht lächerlich machen lassen".

Derselbe Bericht thematisierte auch gewalttätige Kommentare, die Phillips über den früheren Präsidenten Joe Biden abgegeben hatte. Diese Äußerungen – zusammen mit seinen Teleportationsbehauptungen – veranlassten demokratische Abgeordnete, seine Amtsfähigkeit infrage zu stellen. Ursprünglich sollte Phillips vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses aussagen, doch nach der Medienberichterstattung wurde er von der Tagesordnung gestrichen.

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Truth Social behauptete später, einige von Phillips' Beiträgen seien aufgrund eines technischen Problems zensiert worden. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass FEMA Maßnahmen ergriffen hätte, um Bedenken hinsichtlich seiner Position als kommissarischer Administrator auszuräumen.

Die Kontroverse um Phillips' Aussagen führte zu seinem Ausschluss von einer wichtigen Kongressanhörung. Seine Behauptungen und Kommentare blieben zwar weiter Gegenstand der Prüfung, doch offizielle Schritte zur Klärung oder Anpassung seiner Rolle blieben aus. Der Vorfall warf Fragen zur Aufsicht und Rechenschaftspflicht innerhalb der Behörde auf.

Quelle