56 Millionen Euro für Verkehrsmodernisierung: Was 2026 in der Stadt passiert
Tim Peters56 Millionen Euro für Verkehrsmodernisierung: Was 2026 in der Stadt passiert
Ab 2026 steht eine große Welle von Verkehrsmodernisierungen bevor: Straßeninstandsetzungen, Ampelneuinstallationen und Barrierefreiheitsverbesserungen sollen in der gesamten Stadt umgesetzt werden. Die Pläne umfassen 13 Hauptverkehrsprojekte, 33 Sanierungen von Nebenstraßen sowie 44 neue Lichtsignalanlagen – alles gestützt durch ein Budget von über 56 Millionen Euro.
Der größte Teil der Mittel fließt in die Hauptverkehrsadern: 33 Millionen Euro sind für 13 zentrale Abschnitte vorgesehen, darunter der Bau der CITYBAHN-Trasse und der Ausbau der Wittekindstraße. Weitere 20 Millionen Euro werden in die Erneuerung von 33 Nebenstraßenabschnitten investiert, etwa in der Lindenallee, am Giebelplatz und in der Jahnstraße.
Auch das Verkehrsmanagement wird aufgewertet: 44 neue Ampelanlagen entstehen, davon 30 zur Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs und fünf mit technischer Modernisierung. Für diese Maßnahmen sind zusätzlich 1,5 Millionen Euro eingeplant.
Barrierefreiheit bleibt ein zentrales Anliegen – 2026 sind 27 neue Bushaltestellenkanten geplant. Acht davon waren ursprünglich für 2025 vorgesehen, mussten aber verschoben werden. Die Stadt stellt hierfür 2 Millionen Euro bereit.
Für das kommende Jahr sind zudem 29 neue Planungsbeschlüsse vorgesehen, darunter Projekte wie die Altenessener Straße, die Wuppertaler Straße und der Haumannplatz. Ob und welche größeren Straßenbauvorhaben aus 2025 vorgezogen wurden, ist bisher nicht bekannt.
Der Verkehrsplan 2026 deckt ein breites Spektrum ab – von Straßensanierungen bis hin zu Barrierefreiheitsmaßnahmen. Mit einem Gesamtbudget von über 56 Millionen Euro sollen Verkehrsfluss, öffentlicher Nahverkehr und Fußgängerinfrastruktur in der gesamten Stadt verbessert werden.






