28,7 Millionen Euro für neues Geriatrie-Zentrum im Kreis Viersen
Teaser: Das Land NRW fördert den Bau eines zusätzlichen Gebäudes für die geriatrische Abteilung des St.-Irmgardis-Krankenhauses in Süchteln und stärkt damit nachhaltig die Versorgung älterer Patientinnen und Patienten im Kreis Viersen. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2029 abgeschlossen sein.
Veröffentlichungsdatum: 4. Dezember 2025, 11:51 Uhr
Der Kreis Viersen erhält einen bedeutenden Ausbau in der Altersmedizin: Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat 28,7 Millionen Euro für ein neues geriatrisches Zentrum bewilligt. Die am 28. November 2025 bekannt gegebene Förderung kommt der St.-Irmgardis-Klinik in Süchteln zugute – dem einzigen Krankenhaus in der Region mit einer spezialisierten Geriatrie-Abteilung.
Ministerpräsident Hendrik Wüst und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann übergaben die Mittel offiziell im Rahmen des Krankenhaus-Individuellen Investitionsprogramms (KIIP). Insgesamt fließen aus diesem Programm 823 Millionen Euro in 24 Kliniken der Region, wobei das St.-Irmgardis-Krankenhaus eine der höchsten Einzelzuwendungen erhält.
Das neue Zentrum wird nach seiner Fertigstellung eine optimierte Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten in einer maßgeschneiderten Umgebung bieten. Das 28,7-Millionen-Projekt unterstreicht das Engagement des Landes für den Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur im Bereich der Altersmedizin. Die Bevölkerung im Kreis Viersen profitiert damit ab 2029 von einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Einrichtung.
