01 May 2026, 18:09

Zanders-Areal startet mit neuem Masterplan in die Zukunft ohne Brügge

Schwarze und weiße Grundrisszeichnung für eine Wohnbebauung mit Gebäudeaufteilungen, Straßen und anderen Merkmalen mit Textanmerkungen.

Zanders-Areal startet mit neuem Masterplan in die Zukunft ohne Brügge

Die Zanders Development Corporation (ZEG) tritt in eine neue Phase ein, da Oliver Brügge sein Amt niederlegt. Sein Ausscheiden am 30. April 2026 markiert das Ende eines prägenden Abschnitts für die Zukunft des Geländes. Das Projekt schreitet nun mit ehrgeizigen Plänen für Wohnraum, Arbeitsplätze und kulturelle Räume voran.

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Brügge spielte eine zentrale Rolle bei der Gründung der ZEG und der Ausrichtung ihrer langfristigen Strategie. Unter seiner Führung entwickelte sich die Vision für das Zanders-Areal zu einem Konzept mit 3.000 neuen Wohnungen und 3.000 Arbeitsplätzen. Die Pläne umfassen zudem Gewerbe-, Gastronomie-, Freizeit-, Kultur- und Einzelhandelsflächen.

Nun wird ein Masterplan erarbeitet, der Art und Qualität der Vorhaben für die nächsten 20 bis 25 Jahre festlegt. Parallel dazu beginnen 2026 die Abrissarbeiten an jüngeren Gebäuden auf dem Gelände. Ziel ist es, das historische Z-Ensemble freizulegen, das bis Anfang 2027 deutlich sichtbar werden soll.

Die Erreichbarkeit des Gebiets verbessert sich mit der Eröffnung des Rail Parks am 9. Mai 2026. Die neue Verkehrsanbindung soll das Areal besonders für jüngere Besucher attraktiver machen. Zudem geht mit zanders.de eine zentrale Website online, die als Informationsdrehscheibe für Aktualisierungen und Neuigkeiten dient.

Udo Krause hat vorübergehend die Geschäftsführung übernommen, während nach einer dauerhaften Lösung gesucht wird. Der Wechsel erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich bereits ein potenzieller Investor ernsthaft für ein Gewerbe- und Gastronomieprojekt auf dem Gelände interessiert.

Das Zanders-Projekt kommt mit klaren Meilensteinen voran. Die Eröffnung des Rail Parks und die Abrissarbeiten werden 2026 wichtige Schritte darstellen. Mit dem Masterplan in Arbeit nimmt die Umwandlung des Geländes in einen gemischten Nutzungsraum zunehmend Gestalt an.

Quelle