05 May 2026, 04:15

Von der Hauswirtschaftslehrerin zur Königin: Johanna I. aus Osttirol

Detailreiches altes Tyrol-Karte, Deutschland, zeigt Städte, Dörfer, Straßen, Sehenswürdigkeiten und geografische Merkmale mit begleitendem Text.

Von der Hauswirtschaftslehrerin zur Königin: Johanna I. aus Osttirol

Königin Johanna I., einst Hauswirtschaftslehrerin aus Lienz in Osttirol, vereint heute ihre königlichen Pflichten mit der Arbeit in der Nachmittagsbetreuung Neuwerk und im Pfarrzentrum Neersen. Bekannt für ihre Vorliebe für Handarbeiten und das sportliche Schießen, bringt sie eine tiefe Verbundenheit zu ihren österreichischen Wurzeln in ihre neue Rolle ein.

Schützenfeste begleiten Königin Johanna I. bereits seit ihrer Kindheit. Ihre Fähigkeiten als Wettkampfsportschützin brachten ihr die Krone ein, während ihr königliches Abzeichen – mit Bergspitzen und Edelweiß – ihr tiroler Erbe widerspiegelt. Neben dem Schießsport begeistert sie sich für Wandern, Skifahren sowie handwerkliche Tätigkeiten wie Stricken und Nähen.

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Ihr Ehemann, Wolfgang Peter, war zuvor zwei Jahrzehnte lang Vorsitzender der Schützen der Neersener Kapelle. An ihrer Seite stehen zwei Ministerinnen: Karin Brähler, die Erste Ministerin, die im vergangenen Jahr selbst den Titel der Schützenkönigin trug, sowie Manuela Gietsmann, die Zweite Ministerin, die königliche Paare im Tanz unterrichtet und seit ihrer Jugend am Schützenfest von Klein-Jerusalem teilnimmt.

Rosi Holter, die königliche Hofdame, bringt Organisationstalent und Energie in den Haushalt ein. Als Motorsport-Fan war sie selbst im Jahr 2000 Schützenkönigin. Heute obliegt ihr die Koordination des königlichen Terminkalenders sowie die reibungslose Durchführung der Traditionen.

Königin Johanna I. verbindet in ihrer Regentschaft Tradition mit persönlicher Leidenschaft. Ihr Team – bestehend aus erfahrenen Ministerinnen und einer engagierten Hofdame – unterstützt sie sowohl in repräsentativen als auch in gemeindenahe Aufgaben. Die neue Königin bleibt dem lokalen Leben verbunden, sei es in der Nachmittagsbetreuung oder beim Bergsport, und ehrt dabei stets ihre tiroler Herkunft.

Quelle