Vanessa Borck tanzt bei "Lets Dance 2025" mit weiblicher Partnerin – trotz Hass und Verletzung
Hannah Peters"Vollständig verletzt" durch Hass vor "Let's Dance" - Vanessa Borck tanzt bei "Lets Dance 2025" mit weiblicher Partnerin – trotz Hass und Verletzung
Vanessa Borck: "Lets Dance"-Kandidatin tanzt mit weiblicher Profi-Partnerin – trotz Hasskommentare
Die 29-jährige Influencerin und ehemalige "Princess Charming"-Darstellerin Vanessa Borck bereitet sich auf ihre Teilnahme an "Lets Dance" vor – und wird dabei von einer weiblichen Profi-Tänzerin begleitet. Die Ankündigung löste sowohl Unterstützung als auch Kritik aus, wobei Borck trotz ihrer langjährigen Offenheit über ihr Leben mit hasserfüllten Nachrichten konfrontiert wird. Doch sie bleibt konzentriert: Am 27. Februar um 20:15 Uhr startet die Show auf RTL und RTL+ – in nur zehn Tagen.
Seit Jahren lebt Borck offen und wurde vor allem durch ihre Rolle in "Princess Charming" (2025) sowie ihren YouTube-Kanal "Couple On Tour" mit ihrer Ex-Partnerin Ina bekannt. Ihre Entscheidung, bei "Lets Dance" mit einer Frau zu tanzen, folgt früheren gleichgeschlechtlichen Paaren wie der Sängerin Kerstin Ott mit Regina Luca (2019) oder Nicolas Puschmann mit Vadim Garbuzov (2021).
Trotz der Kritik nutzt Borck die Plattform, um die Sichtbarkeit von gleichgeschlechtlichen Tanzpaaren zu erhöhen. Zwar gibt sie zu, von negativen Kommentaren "tief verletzt" zu sein, doch sie lenkt den Fokus auf die zahlreichen unterstützenden Botschaften. Ihr Ziel: Bewertet werden für ihre Tanzleistung – nicht für ihre sexuelle Orientierung, falls es zur Ausscheidung kommt.
Die Vorbereitungen verliefen nicht ohne Hindernisse. Ein kürzlicher Sturz die Treppe hinunter hinterließ Prellungen am Gesäß und einen geschwollenen Zeh – eine zusätzliche körperliche Herausforderung kurz vor dem Start.
Am 27. Februar betritt Borck die Tanzfläche, um zu inspirieren und gleichzeitig ihr Bestes zu geben. Die Show wird auf RTL und RTL+ ausgestrahlt und markiert einen weiteren Schritt in der Repräsentation gleichgeschlechtlicher Paare im Mainstream-Fernsehen. Ihr Weg spiegelt dabei sowohl Fortschritte als auch die anhaltenden Kämpfe wider, mit denen LGBTQ+-Persönlichkeiten in der Unterhaltungsbranche konfrontiert sind.
