"Tod: Unser Gevatter" – ein düster-komisches Jenseits-Abenteuer feiert Premiere
Hannah Peters"Tod: Unser Gevatter" – ein düster-komisches Jenseits-Abenteuer feiert Premiere
Eine neue Theaterproduktion nimmt sich der großen Lebensfragen an – mit düsterem HumorTod: Unser Gevatter feiert am 20. Februar 2026 um 20:00 Uhr in der Neckarhalle Premiere. Das Stück begleitet den überlasteten Lehrling des Sensenmanns, der sich durch das Chaos des Jenseits schlägt.
In diesem Ein-Mann-Stück steht der Gevatter im Mittelpunkt – eine Figur, die verzweifelt versucht, das Jenseits zu verwalten, während der Sensenmann selbst überfordert ist. Angesichts einer explodierenden Weltbevölkerung und eskalierender Umweltkrisen gleicht das Leben nach dem Tod längst dem irdischen Chaos. Mit scharfem Witz und kreativem Erzählstil lotet die Inszenierung diese absurden Herausforderungen aus.
Es handelt sich um die vierte Produktion des Künstlers. Seine früheren Werke bedienten sich eines makabren Humors – ein Stil, wie er in Mockumentaries, schwarzem Humor und avantgardistischem Theater zu finden ist. Zwar gibt es keinen einzigen "Meister des makabren Humors", doch die Tradition, den Tod mit Satire zu verbinden, ist tief in Film, Literatur und Live-Performance verwurzelt.
Karten sind ab sofort erhältlich: zu 29 €, 26 € oder 23 €, mit 50 % Ermäßigung für Berechtigte. Auf alle Buchungen fällt eine Systemgebühr von 1 € an.
Das Stück verspricht einen Abend voller provokanter Komik und existenziellem Tiefgang. Das Publikum darf sich auf eine Mischung aus Absurdität und Einsicht freuen, wenn der Gevatter mit der Last der Ewigkeit ringt. Wer Lust hat, dem Tod lachend ins Auge zu blicken, findet noch Tickets.
