Solingen feiert Inklusion mit Filmpremiere und Diskussion am 3. Dezember
Jana HerrmannSolingen feiert Inklusion mit Filmpremiere und Diskussion am 3. Dezember
Solingen begeht den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen mit einer Sonderveranstaltung am Sonntag, dem 3. Dezember. Die Stadt zeigt zur Feier des Tages die Premiere eines Films und lädt im Anschluss zu einer Diskussion ein, um die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den Fokus zu rücken. Die Veranstaltung findet von 17:00 bis 19:00 Uhr im Lichtraum der Stadtbibliothek statt.
Im Mittelpunkt steht die Uraufführung des Dokumentarfilms „Selbstverständlich? Politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Solingen“. Der Film beleuchtet, wie Menschen mit Behinderungen sich in lokale Entscheidungsprozesse einbringen können. Die Organisatoren möchten damit auf die vielfältigen Möglichkeiten der Inklusion im öffentlichen Leben aufmerksam machen.
Thematisch knüpft die Veranstaltung in diesem Jahr an Artikel 29 der UN-Behindertenrechtskonvention an, der die Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben betont. Für Barrierefreiheit ist gesorgt: Gebärdensprachdolmetscher:innen sind vor Ort, und der Veranstaltungsort ist vollständig rollstuhlgerecht. Parkmöglichkeiten stehen in der Tiefgarage der Clemensgalerien zur Verfügung.
Interessierte werden gebeten, sich vorab anzumelden. Bei Fragen steht Aldona Gonzalez Thimm unter der Telefonnummer 0212 – 290 5281 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Die Veranstaltung fällt zusammen mit dem jährlichen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, der weltweit am 3. Dezember begangen wird. Mit ihrem Programm unterstreicht Solingen sein Engagement für Barrierefreiheit und Inklusion. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke, wie Menschen mit Behinderungen lokale Politik aktiv mitgestalten können.






