11 April 2026, 02:07

Sechs Fußballlegenden in die Hall of Fame des deutschen Fußballs aufgenommen

Plakat für das Zwölfte Deutsche Turnfest Leipzig 1913, das eine zentrale Gruppe von Menschen und Text über das Ereignis zeigt.

Sechs Fußballlegenden in die Hall of Fame des deutschen Fußballs aufgenommen

Sechs Fußballlegenden wurden in die Hall of Fame des deutschen Fußballs aufgenommen. Bei der feierlichen Zeremonie wurden Spieler und Trainer geehrt, die den Sport nachhaltig geprägt haben. Unter den Geehrten befanden sich Weltmeister, Europameister und Vereinsikonen.

Zu den neuen Mitgliedern zählen Bastian Schweinsteiger, Horst Hrubesch, Otto Rehhagel, Jupp Heynckes, Guido Buchwald und der verstorbene Bert Trautmann. Schweinsteiger, sichtbar bewegt, nahm die Auszeichnung mit Tränen in den Augen entgegen. Später betonte Philipp Lahm seine entscheidende Rolle beim Sieg im WM-Finale 2014.

Hrubesch, bekannt für seinen Humor, scherzte über seinen Gesundheitszustand, als er die Ehre entgegennahm. Seine Karriere umfasste den Gewinn der Europameisterschaft 1980. Rehhagel, ein weiterer Geehrter, führte Griechenland überraschend zum EM-Titel 2004.

Guido Buchwald wurde für seine defensiven Leistungen beim WM-Triumph 1990 gewürdigt. Jupp Heynckes hingegen feierte man für das historische Triple des FC Bayern München im Jahr 2013.

Trautmann, der in diesem Jahr 101 Jahre alt geworden wäre, bleibt als Legende von Manchester City in Erinnerung. DFB-Präsident Bernd Neuendorf bezeichnete sein Leben als eine Geschichte der Versöhnung – vom Kriegsdeutschland zur beliebten Figur im englischen Fußball.

Die Aufnahmezeremonie vereinte Generationen deutscher Fußballgrößen. Jeder Geehrte trug zu großen Erfolgen bei, von WM-Titeln bis zu Vereinserfolgen. Ihr Vermächtnis ist nun fester Bestandteil der Fußballgeschichte des Landes.

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