NLS passt Rennkalender an – und Verstappen plant Nürburgring-Comeback
Hannah PetersNLS passt Rennkalender an – und Verstappen plant Nürburgring-Comeback
Änderungen im Zeitplan der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) – und weitere Motorsport-Nachrichten
Die Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) hat ihren Rennkalender angepasst, um eine Überschneidung mit dem Großen Preis von Japan zu vermeiden. Unterdessen hat sich der ehemalige Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya zu den Problemen von Mercedes mit dem W17 für die Saison 2024 geäußert. Gleichzeitig sorgt Max Verstappen mit seinen Plänen jenseits der Formel 1 für Schlagzeilen.
Das zweite Rennen der NLS wurde um eine Woche vorverlegt. Durch diese Verschiebung kommt es zu keiner Kollision mehr mit dem Termin des japanischen Grand Prix – eine Erleichterung für Teams und Fahrer in puncto Logistik.
Mercedes unter Druck: W17 mit ungenutztem Potenzial? Bei den Vorsaisontests in Barcelona stand der neue Mercedes W17 in der Kritik. Juan Pablo Montoya behauptete, das Auto liege "Sekunden" hinter seiner eigentlichen Leistungsfähigkeit und habe noch unerschlossene Reserven. Wie viele Fahrer das Team bei den offiziellen Testfahrten eingesetzt hat, blieb jedoch unklar.
Verstappens Blick über die Formel 1 hinaus Abseits der Strecke hält Max Verstappen an seinem Interesse am Langstreckenrennsport fest. Sein Instruktor für die Nürburgring-Nordschleife, Andreas Gülden, äußerte die Hoffnung, der dreifache Weltmeister werde bald wieder auf der legendären Strecke zu sehen sein. Verstappen selbst hatte bereits betont, langfristig bei den 24 Stunden Nürburgring antreten zu wollen.
Die Anpassung des NLS-Kalenders entlastet die Teams und vermeidet Terminprobleme mit der Formel 1. Während die Leistungen von Mercedes bei den Tests weiter diskutiert werden, bleibt Verstappens mögliche Zukunft im Langstreckensport ein Gesprächsthema. Ein Comeback des Niederländers am Nürburgring würde von den Fans mit Spannung erwartet.
