25 April 2026, 04:08

Nigerianischer Künstler porträtiert Prinz William für Tatler – eine Hommage an die Monarchie

Porträt der Queen Elizabeth I. von England in einem weißen Kleid mit einer blauen Schärpe, die eine Krone trägt und ihre Hände vor der Brust verschränkt, gemalt im realistischen Stil mit leuchtenden Farben.

Nigerianischer Künstler porträtiert Prinz William für Tatler – eine Hommage an die Monarchie

Der nigerianische Künstler Oluwole Omofemi hat Prinz William für die jährliche Commonwealth-Ausgabe des Magazins Tatler porträtiert. Das Gemälde folgt einem weiteren prominenten Auftrag: Königin Elizabeth II., die 2022 das Titelbild der Zeitschrift zierte. Beide Werke gelten nun als Hommage an das Erbe der britischen Königsfamilie.

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Omofemis neuestes Porträt zeigt Prinz William mit einem warmen, optimistischen Lächeln und einem direkten Blick. Der in Ibadan, Nigeria, lebende Künstler möchte, dass Betrachter das Gefühl haben, durch seine Arbeit "in meine Welt eintauchen" zu können. Für ihn ist Kunst nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung – fast wie eine Lebensaufgabe.

Tatler hat eine lange Tradition, Mitglieder des Königshauses auf seinen Titelseiten zu präsentieren, darunter König Charles, Königin Camilla und die Fürstin von Wales. Omofemis erstes königliches Porträt – das von Königin Elizabeth II. – veränderte sein Leben nachhaltig. Sein Großvater soll über die Anerkennung durch die britische Königsfamilie "hingerissen" gewesen sein.

Obwohl Omofemi in Nigeria aufgewachsen ist, betrachtet er Großbritannien als eine "zweite Heimat". Die beiden Porträts stehen nun gemeinsam für die Kontinuität der Monarchie und den anhaltenden Einfluss der verstorbenen Königin. Die Gemälde von Königin Elizabeth II. und Prinz William markieren einen bedeutenden Moment in Omofemis Karriere. Seit dem Auftrag von 2022 hat seine Arbeit größere Aufmerksamkeit erhalten, und das jüngste Porträt festigt seine Verbindung zur britischen Königsfamilie. Mit seiner einzigartigen Perspektive schafft der Künstler weiterhin Brücken zwischen den Kulturen – durch seine Kunst.

Quelle