Molly-Mae Hague erwartet zweites Kind – und steht wegen Privatjet-Reisen in der Kritik
Tim PetersMolly-Mae Hague erwartet zweites Kind – und steht wegen Privatjet-Reisen in der Kritik
Molly-Mae Hague hat bekannt gegeben, dass sie ihr zweites Kind mit Tommy Fury erwartet. Das Paar, das bereits eine dreijährige Tochter namens Bambi hat, teilte die Neuigkeit vergangenen Monat mit – zu einem Zeitpunkt, als Hague bereits im fünften Monat schwanger war. Unterdessen sah sich die Influencerin Kritik für ihre jüngsten Reisen mit dem Privatjet ausgesetzt, darunter ein Ausflug nach Disneyland Paris mit Bambi Anfang dieses Monats.
Die Schwangerschaftsbekanntgabe erfolgte nur wenige Wochen vor Tommy Furys anstehendem Kampf gegen den ehemaligen Strongman Eddie Hall. Der Kampf ist für den 13. Juni in der AO Arena in Manchester angesetzt – einen Tag nach Molly-Maes errechnetem Geburtstermin am 12. Juni. 2023 hatte sie sich dafür entschieden, die Geburt ihrer ersten Tochter Bambi durch eine frühzeitige Einleitung zu beschleunigen, damit Tommy bei der Entbindung dabei sein konnte.
Hague hat sich stets unterstützend zu Furys Karriere geäußert und kommentierte kürzlich seinen Instagram-Beitrag zum Kampf mit den Worten "SHOW TIME!!!". Doch ihre eigenen Aktivitäten sorgten zuletzt für Gegenwind. Nach der Veröffentlichung von Fotos einer Privatjet-Reise – beschriftet mit "Die letzten Momente nur zu zweit genießen" – warfen ihr Follower vor, die Umwelt und die Zukunft ihrer Kinder zu gefährden.
Öffentlichen Aufzeichnungen zufolge unternahm Molly-Mae 2023 keine dokumentierten Luxusreisen, doch ihre jüngsten Flüge haben die Debatte über den CO₂-Fußabdruck von Prominenten neu entfacht.
Nun bereitet sich das Paar auf den Familienzuwachs und Furys viel beachteten Kampf vor. Da das Baby am 12. Juni erwartet wird, deutet Hagues Entscheidung für eine frühzeitige Einleitung bei Bambi darauf hin, dass sie dies erneut in Erwägung ziehen könnte. Die Kritik an der Nutzung von Privatjets zeigt jedoch, wie stark die Lebensstilentscheidungen von Prominenten mittlerweile unter die Lupe genommen werden.






