Megan Fox und MGK beenden ihre Liebe – doch die Elternrolle verbindet sie
Tobias ZimmermannMegan Fox und MGK beenden ihre Liebe – doch die Elternrolle verbindet sie
Megan Fox und Machine Gun Kelly (MGK) haben ihre romantische Beziehung offiziell beendet – nach zwei Jahren Verlobung. Zwar trennten sie sich bereits im September 2024, kamen aber kurzzeitig wieder zusammen, bevor im Dezember desselben Jahres ihre Tochter Saga Blade Fox-Baker zur Welt kam. Aktuell deutet alles darauf hin, dass ihre Kontakte sich nun auf das gemeinsame Sorgerecht beschränken.
Das Paar hatte die Trennung zunächst im September 2024 bekannt gegeben, nur vier Monate vor der Geburt ihrer Tochter. Trotz der Trennung fanden sie noch einmal zueinander, um die Geburt von Saga zu erleben, doch ihre Liebesbeziehung hielt nicht an. MGK teilte den Namen ihrer Tochter erst im März 2025 mit der Öffentlichkeit – in einem Video, in dem er ihr auf der Ukulele vorspielte.
Aktuelle Aktivitäten auf Instagram lassen Spannungen zwischen den beiden erkennen. MGK kommentierte Megan Fox' Comeback-Post im März mit "Geil, dass ich deine Nummer habe", löschte den Kommentar jedoch später wieder. Auch ein weiterer Beitrag – "Geil, dass wir ein Baby haben" – verschwand kurz darauf. Beobachter bemerkten zudem, dass MGK nicht mehr unter Megans Followern auftaucht – wobei sie selbst überhaupt niemandem folgt. Da das Blockieren auf Instagram automatisch alle Kommentare der gesperrten Person löscht, gibt es Spekulationen, dass sie ihn möglicherweise blockiert hat.
Am vergangenen Wochenende wurde MGK in Los Angeles mit der kleinen Saga auf dem Arm gesichtet. Die Beobachtung bestätigt, dass beide trotz ihrer persönlichen Differenzen weiterhin aktiv am Leben ihrer Tochter teilhaben.
Megan Fox und MGK konzentrieren sich nun ausschließlich auf die gemeinsame Erziehung von Saga Blade. Öffentliche Austausche bleiben auf ein Minimum beschränkt, gelöschte Kommentare und Anpassungen in den sozialen Medien prägen derzeit ihre Dynamik. Die Beziehung des Paares hat sich vollständig auf die Elternrolle verlagert.






