28 March 2026, 14:10

Mainzer Rheinfrühlingsfest bringt 2026 traditionelles Feuerwerk zurück

Eine Straßenszene in einer Stadt mit Gebäuden, Bäumen, Laternen, Ampeln, Schildern, Zelten und Menschen, die eine Silvesterfeier mit Feuerwerk im Hintergrund zeigen.

Mainzer Rheinfrühlingsfest bringt 2026 traditionelles Feuerwerk zurück

Das Mainzer Rheinfrühlingsfest kehrt in diesem Jahr mit traditionellem Feuerwerk zurück

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Nach einer Pause wird das Rheinfrühlingsfest in Mainz in diesem Jahr wieder mit klassischem Feuerwerk aufwarten – eine Reaktion auf die öffentliche Nachfrage nach den traditionellen Lichterspektakeln statt moderner Alternativen. Geplant sind zwei Feuerwerke entlang des Rheinufers.

Im vergangenen Jahr hatte das Mainzer Johannisfest sein übliches Feuerwerksfinale durch eine Drohnen-Lichtshow ersetzt. Die Umstellung wurde von Oberbürgermeister Nino Haase unterstützt, der die ökologischen Vorteile und die nachhaltige visuelle Wirkung der Drohnen betonte. Allerdings kostete die Drohnenshow mit über 30.000 Euro mehr als das Doppelte des Preises für herkömmliches Feuerwerk.

Städtische Vertreter hatten zuvor auf sich wandelnde öffentliche Einstellungen, Umweltschutzbedenken und den Tierschutz als Gründe für den Verzicht auf Feuerwerk verwiesen. Dennoch hat der Schaustellerverband beschlossen, beim Rheinfrühlingsfest wieder darauf zurückzugreifen. Die Vereinigung, die ihre eigenen Shows organisiert und finanziert, berief sich auf die starke öffentliche Unterstützung für diese Entscheidung.

Das Fest beginnt am Samstag, dem 28. März 2026, und dauert von 12:00 Uhr mittags bis Mitternacht. Das erste Feuerwerk wird am Eröffnungsabend das Rheinufer erleuchten. Ein zweites Spektakel ist für Samstag, den 11. April, zum Abschluss des Festes geplant.

Die Entscheidung des Schaustellerverbands spiegelt die Vorliebe der Besucher für die Tradition wider. Beide Feuerwerke finden wie geplant statt, weitere Änderungen wurden nicht angekündigt. Das Fest läuft mit den gewohnten Öffnungszeiten und Attraktionen – ergänzt durch die pyrotechnischen Höhepunkte.

Quelle