Heise Medien und iq digital bündeln Kräfte für Newsletter- und Podcast-Werbung
Tim PetersHeise Medien und iq digital bündeln Kräfte für Newsletter- und Podcast-Werbung
Heise Medien kooperiert mit iq digital, um Werbereichweite in Newslettern und Podcasts auszubauen
Die Düsseldorfer Vermarkterin iq digital übernimmt künftig den Anzeigenverkauf für einige der beliebtesten Formate des Verlags. Beide Unternehmen sehen in der Zusammenarbeit einen strategischen Schritt, um ihre digitalen Werbeangebote zu stärken.
Ab dem ersten Quartal 2026 wird iq digital die Vermarktung für zwei zentrale Newsletter von heise online übernehmen: den heise online Daily und den heise online Newsticker. Jede Ausgabe enthält dann eine exklusive Werbefläche, die über das Vermarktungshaus gesteuert wird. Bis Anfang nächsten Jahres sollen zudem 24 weitere Newsletter-Formate mit über 350.000 Abonnenten in die Partnerschaft einbezogen werden.
Die Vereinbarung umfasst auch 18 Podcasts von Heise Medien, darunter Kurz informiert, KI-Update, #heiseshow, c't uplink, Mac & i, Darknet Diaries und t3n Daily. Diese Formate verzeichnen gemeinsam mehr als 2,5 Millionen Downloads pro Monat. Weitere Podcasts jenseits dieser 18 Titel werden nicht Teil der Vermarktungskooperation sein.
Bastian Laudien, Vertriebsdirektor bei heise medien, bezeichnete die Zusammenarbeit als entscheidend, um das Werbeportfolio des Verlags im Audio- und Newsletter-Bereich auszubauen. Steffen Bax, Geschäftsführer von iq digital, hob die journalistische Qualität und technische Expertise von Heise als zentralen Faktor für die Partnerschaft hervor.
Iq digital agiert als Joint Venture führender deutscher Medienhäuser: der FAZ Verlag, die Handelsblatt Media Group, der Süddeutsche Zeitung Verlag und der Die Zeit Verlag sind daran beteiligt.
Im Rahmen der Kooperation wird iq digital die Werbeinventare für Newsletter und Podcasts unter der Marke Heise verwalten. Mit Millionen monatlicher Downloads und einer breiten Abonnentenbasis zielt die Partnerschaft darauf ab, die Werbemöglichkeiten in digitalen Formaten deutlich zu erweitern. Die erste Integrationsphase soll Anfang 2026 starten.
