25 March 2026, 02:06

Handball-Turnier in Krefeld zieht 5.000 Fans in die Yayla Arena an

Gruppe von Menschen, die Handball in einem Stadion mit einem Netz auf dem Feld und Zuschauern in den Rängen spielen, während Fotografen das Spiel aufnehmen.

Handball-Turnier in Krefeld zieht 5.000 Fans in die Yayla Arena an

Handball-Großevent in Krefeld erwartet 5.000 Zuschauer am Wochenende

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Das jährliche Handball-Turnier in Krefeld wird an diesem Wochenende voraussichtlich rund 5.000 Zuschauer anziehen. Erstmals findet der Wettbewerb in der zweiten Liga und unter neuen Regeln statt. Die Veranstalter haben das Event zudem in die größere Yayla Arena verlegt – ein deutlicher Schritt in Sachen Umfang und Ambitionen.

Die Vorbereitungen begannen bereits am Dienstag: Teams transportierten Bodenbeläge, Tore und Veranstaltungstechnik in die Arena. André Schicks, Geschäftsführer der HSG Krefeld, würdigte den logistischen Aufwand hinter dem Umzug und bedankte sich für die erhaltene Unterstützung. Der Verein hatte zuvor bereits drei Spiele in der Yayla Arena ausgetragen, die mit 5.300, 7.468 bzw. geschätzten 5.000 bis 6.000 Besuchern im Schnitt über 6.300 Zuschauer pro Partie verzeichneten.

Stefan Grunwald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Krefeld, zeigte sich begeistert von der Rückkehr des Events. Mit Erfahrung aus seiner Zeit bei der Sparkasse Solingen und seiner Förderung des Bergischen HC betonte er die Bedeutung lokaler Institutionen und Unternehmen, die sich hinter das HSG-Krefeld-Projekt stellen. Das Turnier passt zudem in größere Ziele wie die Förderung des Handball-Schiedsrichterwesens und Krefelds Bewerbung um die Olympischen Spiele.

Simon Krivec, Vorsitzender des Vereins, argumentierte, dass Spiele in der Yayla Arena entscheidend seien, um besondere Momente zu schaffen. Größere Austragungsorte helfen zudem, neue Sponsoren zu gewinnen – und sichern so das langfristige Wachstum und die Sichtbarkeit des Events.

Die Verlegung des Turniers spiegelt den wachsenden Stellenwert des Handballs in Krefeld wider. Mit starken Zuschauerzahlen und Rückhalt aus der lokalen Politik und Wirtschaft hat der Wettbewerb das Potenzial, nachhaltig zu wirken. Nun liegt der Fokus der Organisatoren darauf, ein erfolgreiches Turnier auszurichten und gleichzeitig die sportlichen Ambitionen der Stadt zu unterstreichen.

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