09 June 2026, 06:06

Grundschüler malen Hoffnung für die Ukraine auf Hilfsgüter-Kartons

Persönliche Nachrichten in bunten Farben
Grundschulkinder aus Vorst gestalten Kartons für action medeor

Grundschüler malen Hoffnung für die Ukraine auf Hilfsgüter-Kartons

Grundschüler in Deutschland packen medizinische Hilfsgüter für die Ukraine

Die Klasse 3b der Vorst-Grundschule hat mitgeholfen, medizinische Hilfsgüter für die Ukraine vorzubereiten: 15 Kartons wurden mit bunten, handgemalten Botschaften verziert, bevor sie mit lebenswichtigen Medikamenten befüllt wurden. Organisiert wurde das Projekt von action medeor, einer etablierten medizinischen Hilfsorganisation mit Sitz in Deutschland.

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Seit über 60 Jahren versorgt action medeor ärmere Regionen mit medizinischer Ausstattung. Die Organisation ist in rund 100 Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens aktiv und statten Gesundheitsstationen mit dringend benötigter Ausrüstung aus. Als Teil des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft kann sie zudem schnell auf Notsituationen reagieren – innerhalb weniger Stunden werden Medikamente und Hilfsgüter in Krisengebiete geschickt.

Zweimal besuchte die Hilfsorganisation kürzlich die Vorst-Grundschule, um über ihre Arbeit zu berichten. Beim zweiten Besuch gestalteten 21 Drittklässler der Klasse 3b im Rahmen einer besonderen Aktion 15 Pappkartons: Mit farbenfrohen Zeichnungen und aufmunternden Worten versehen, sollen sie bald in die Ukraine geschickt werden. Dort werden sie in den Lagern von action medeor mit dringend benötigten Medikamenten befüllt, bevor sie ihre Reise antreten.

Das Projekt sollte den Kindern die Herausforderungen veranschaulichen, vor denen die Menschen in der Ukraine stehen. Durch ihre Teilnahme lernten die Schülerinnen und Schüler, wie kleine Beiträge große Hilfe leisten können. Die bemalten Kartons werden nicht nur medizinische Güter transportieren, sondern auch Solidarität und Zuversicht.

Action medeor setzt seine Unterstützung für Krisenregionen fort – ermöglicht durch Spenden und ehrenamtliches Engagement. Schulen wie die Vorst-Grundschule tragen dazu bei, dass bereits junge Generationen für humanitäre Arbeit sensibilisiert werden.

Quelle