19 April 2026, 16:08

Grimaldo wird zum Leverkusen-Star – mit Freistoß-Kunst und Kult-Jubel

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Torpfosten, Bäume und Gebäude im Hintergrund.

Grimaldo wird zum Leverkusen-Star – mit Freistoß-Kunst und Kult-Jubel

Alejandro Grimaldo hat sich bei Bayer Leverkusen rasant zum Publikumsliebling entwickelt. Der 30-jährige spanische Linksverteidiger, der nun seine zweite Saison beim Verein bestreitet, fällt vor allem durch seine Standardspezialität und seine einzigartige Torjubel-Geste auf. Sein Einfluss beschränkt sich jedoch nicht auf den Platz – selbst RB Leipzigs Kapitän hat inzwischen seine markante Bewegung übernommen.

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Mit seinen Leistungen in diesem Sommer hat Grimaldo sowohl die Bundesliga-Fans als auch seinen neuen Trainer überzeugt. Drei seiner jüngsten Treffer erzielte er per Freistoß, was seinen Ruf als Standard-Spezialist weiter festigt. Sein "Golfschwung"-Jubel, eine skurrile, aber wiedererkennbare Marke, trägt zusätzlich zu seiner wachsenden Beliebtheit im deutschen Fußball bei.

Abseits des Platzes fühlt sich der Spanier vom Verein und den Anhängern tief verbunden. Dieses Zugehörigkeitsgefühl war ein entscheidender Faktor für seinen Verbleib in Leverkusen. Dennoch drängt er nun auf einen neuen Vertrag mit einer einfachen Ausstiegsklausel – und lässt damit die Tür für eine mögliche Rückkehr in den spanischen Fußball offen.

Sein Einfluss reicht mittlerweile über Leverkusen hinaus: David Raum, Kapitän von RB Leipzig, übernahm kürzlich Grimaldos Torjubel nach einem eigenen Treffer. Die Geste unterstreicht die wachsende Strahlkraft des Verteidigers in der Liga.

Grimaldo bleibt eine Schlüsselfigur bei Bayer Leverkusen, geschätzt für sein Können und seine Bindung zu den Fans. Die anstehenden Vertragsverhandlungen könnten seine langfristige Zukunft prägen – ein Wechsel zurück nach Spanien ist weiterhin denkbar. Bis dahin hinterlassen seine Leistungen und seine Persönlichkeit weiterhin einen bleibenden Eindruck in der Bundesliga.

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