15 May 2026, 10:09

Gregor Lange: Drei Jahrzehnte im Dienst der Dortmunder Polizei und darüber hinaus

Polizeibeamte in Uniform stehen hinter Absperrungen und blicken auf eine Menge, von der einige Mützen tragen und Waffen halten, während sie eine Anti-Terror-Operation in Wien, Österreich, durchführen.

Gregor Lange: Drei Jahrzehnte im Dienst der Dortmunder Polizei und darüber hinaus

Gregor Lange steht seit über einem Jahrzehnt an der Spitze der Dortmunder Polizei. Geboren 1962 in der Stadt, hat er den Großteil seiner beruflichen Laufbahn im öffentlichen Dienst Nordrhein-Westfalens verbracht. Seine Tätigkeiten reichten von der Bekämpfung des Extremismus bis hin zur Leitung der Polizeiausbildung und des Personalwesens.

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Lange studierte Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Bonn, bevor er in die öffentliche Verwaltung eintrat. 1993 begann er seine Karriere im Staatsdienst bei der Bezirksregierung Arnsberg.

Zwischen 1998 und 2003 widmete er sich am nordrhein-westfälischen Innenministerium der Bekämpfung des politischen Extremismus. Anschließend wechselte er in den Bildungsbereich und übernahm von 2003 bis 2009 die Leitung der Mont-Cenis-Akademie für Aus- und Fortbildung in Herne.

Es folgte ein kurzer Einsatz im Personalwesen der Bezirksregierung Arnsberg, der bis 2010 dauerte. Danach wechselte er als Abteilungsleiter zur Bezirksregierung Münster. Diese Stationen bereiteten ihn auf seine bisher bedeutendste Berufung vor.

Am 1. März 2014 übernahm Lange das Amt des Polizeipäsidenten von Dortmund. Drei Jahre später, 2017, wurde er zusätzlich zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Polizeipäsidenten in Deutschland gewählt – beides Positionen, die er bis heute innehat.

Langes Karriere umfasst mehr als drei Jahrzehnte in den Bereichen Strafverfolgung und Verwaltung. Als Dortmunder Polizeichef und bundesweit führender Vertreter der Polizeipäsidenten prägt er weiterhin die Polizeiarbeit in Deutschland. Sein juristischer Hintergrund, seine Expertise in Ausbildung und Extremismusprävention fließen in seine heutigen Aufgaben ein.

Quelle