07 March 2026, 18:08

Ginny Hoffmann bricht ihr Schweigen über den Missbrauch ihrer Tochter Alexa

Ein Plakat mit fetter, schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das "Rape Ain't Right: Sexual Assault is a Serious Issue" lautet, eingerahmt von einem schwarzen Rand.

Ginny Hoffmann bricht ihr Schweigen über den Missbrauch ihrer Tochter Alexa

Ginny Hoffmann hat offen über den Missbrauch gesprochen, den ihre Tochter Alexa durch ihren Vater, den Schauspieler Héctor Parra, erleiden musste. Der Fall führte nach einer Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs und Verführung einer Minderjährigen zu Parras Inhaftierung. Hoffmann plagt bis heute das schlechte Gewissen, nicht früher erkannt zu haben, was geschah.

Hoffmann beendete ihre Beziehung zu Parra, als Alexa etwa sechs Jahre alt war. Jahre später enthüllte Alexa, dass sie seit ihrer Kindheit von ihrem Vater missbraucht worden war. Die Offenbarung kam, nachdem Parra sie öffentlich herausgefordert hatte – ein Vorfall, der Alexa dazu brachte, ihr Schweigen zu brechen.

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Seitdem hat Hoffmann ihre andere Tochter, Daniela, kritisiert, weil diese Parra während des Gerichtsverfahrens unterstützt hatte. Zudem bereut sie, die Details in einer Klatschzeitschrift preisgegeben zu haben; sie ist überzeugt, dass dies der falsche Weg war, um mit einer so privaten Angelegenheit umzugehen. Dennoch entschuldigt sie sich weiterhin bei Alexa dafür, sie nicht früher beschützt zu haben.

Parra verbüßt mittlerweile eine Haftstrafe nach seiner Verurteilung. Alexa hatte zunächst gehofft, ihre Anzeige anonym zu halten, sah sich aber nach seinen öffentlichen Äußerungen gezwungen, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Der Fall hat tiefgreifende Spuren in der Familie hinterlassen. Hoffmann konzentriert sich darauf, Alexa zu unterstützen, während sie mit ihren eigenen Schuldgefühlen kämpft. Parras Verurteilung ist rechtskräftig, und das Verfahren endete mit seiner Verurteilung zu einer Haftstrafe.

Quelle