Flughafen Köln/Bonn feiert Rekordjahr 2023 mit mehr Passagieren und Fracht
Jana HerrmannFlughafen Köln/Bonn feiert Rekordjahr 2023 mit mehr Passagieren und Fracht
Flughafen Köln/Bonn verzeichnet starkes Wachstum bei Passagieren und Fracht im Jahr 2023
Der Flughafen Köln/Bonn meldet für das Jahr 2023 deutliche Zuwächse sowohl im Passagier- als auch im Frachtverkehr. Mit 872.000 Tonnen umgeschlagener Fracht übertrifft er die Zahlen von vor der Pandemie aus dem Jahr 2019. Auch die Passagierzahlen stiegen – fast 10 Millionen Reisende nutzten im vergangenen Jahr den Flughafen.
Im Jahr 2023 verzeichnete der Flughafen einen Anstieg der Passagierzahlen um eine Million auf 9,8 Millionen. Besonders der Oktober entwickelte sich zu einem Rekordmonat mit dem höchsten Passagieraufkommen in der Geschichte des Flughafens. Auch der Frachtbereich glänzte und übertraf mit 872.000 Tonnen die Leistung von 2019.
Finanziell schloss der Flughafen das Jahr mit einem Gewinn nach Steuern in Höhe von 5,3 Millionen Euro ab – das zweite profitable Jahr in Folge. Flughafenchef Thilo Schmid führte den Erfolg auf die harte Arbeit des Teams und das widerstandsfähige Geschäftsmodell zurück. Um diesen Schwung beizubehalten, plant der Flughafen, sein gastronomisches Angebot mit neuen Restaurants und Bars für Passagiere auszubauen.
Für das Jahr 2024 strebt der Flughafen Köln/Bonn an, die Marke von 10 Millionen Passagieren zu überschreiten. Neue Flugverbindungen, darunter die Rückkehr von Condor nach Palma de Mallorca und der Start von Eurowings nach Dschidda, sollen das weitere Wachstum vorantreiben. Zudem arbeitet der Flughafen an seiner Klimaneutralität und investiert in erneuerbare Energien sowie in Programme zur Förderung von Vielfalt.
Die Bilanz für 2023 zeigt eine deutliche Erholung und Expansion in den Bereichen Passagier- und Frachtverkehr. Mit neuen Strecken, verbesserten Einrichtungen und einem Fokus auf Nachhaltigkeit positioniert sich der Flughafen für ein weiteres Wachstum im Jahr 2024. Der Gewinn von 5,3 Millionen Euro unterstreicht dabei seine finanzielle Stabilität.






