Flüchtiges Wallaby hält Berlin zwei Stunden in Atem – und ist noch frei
Tim PetersFlüchtiges Wallaby hält Berlin zwei Stunden in Atem – und ist noch frei
Überschrift: Ausgebüxtes Känguru entkommt Besitzer und hüpft durch Berlin
Teaser: Polizei gab nach zweistündiger Verfolgungsjagd auf. Das Beuteltier ist noch immer auf freiem Fuß.
Veröffentlichungsdatum: 29. September 2025, 16:52 Uhr MESZ
Stichwörter: Kommentar, Kultur, USA, Unterhaltung, Popkultur
Artikeltext: In Berlins Bezirk Spandau ist ein Wallaby gesichtet worden, nachdem es seinem Besitzer entkommen ist. Das etwa 70 bis 80 Zentimeter große Tier führte die Behörden zwei Stunden lang auf eine wahre Hetzjagd, bevor es entkam. Experten zufolge stellt es für Erwachsene kaum eine Gefahr dar, raten jedoch zur Vorsicht im Umgang mit Kindern.
Der Vorfall ereignete sich im Spandauer Ortsteil Kladow, wo das Wallaby aus dem Besitz seines Halters flüchten konnte. Nachbarn alarmierten umgehend die Polizei, die versuchte, das Tier einzufangen. Trotz aller Bemühungen entzog sich das Wallaby über zwei Stunden lang der Festnahme, bevor es spurlos verschwand.
Die Suche nach dem entlaufenen Wallaby in Spandau geht unterdessen weiter. Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) hat die Koordination der Einfang- und Versorgungsmaßnahmen übernommen. Anwohner werden aufgefordert, Sichtungen zu melden und dabei Abstand zu halten.
