04 May 2026, 06:08

Feuerwehr rettet Vierjährige in Bochum mit genialem Draht-Trick aus Auto

Feuerwehrmann mit Gasmasken spricht zu Kindern vor einem Feuerwehrauto mit Bäumen und blauem Himmel im Hintergrund.

Feuerwehr rettet Vierjährige in Bochum mit genialem Draht-Trick aus Auto

Vierjährige in Bochum-Gerthe versehentlich im Auto eingeschlossen – Feuerwehr befreit Kind mit cleverem Trick

Eine junge Mutter in Bochum-Gerthe hat am Mittwochnachmittag aus Versehen ihre vierjährige Tochter im Auto eingeschlossen. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:15 Uhr und löste einen schnellen Einsatz der Rettungskräfte aus, die das Kind unverletzt befreien konnten.

Das Fahrzeug stand im Schatten, als die Mutter bemerkte, dass ihre Tochter im Inneren gefangen war. Da der Kindersitz die Vierjährige daran hinderte, selbst den Entsperrknopf zu erreichen, alarmierte die besorgte Mutter umgehend die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte trafen ein und analysierten die Situation. Statt die Tür gewaltsam zu öffnen, nutzten sie einen langen, gebogenen Draht, um den Schlüsselanhänger vorsichtig vom Beifahrersitz aus zu greifen. Durch einen kleinen Spalt reichten sie ihn dem Mädchen auf der Rückbank. Auf die klaren Anweisungen der Feuerwehrleute hin drückte das Kind erfolgreich den Entsperrknopf und konnte sich selbst befreien – ohne dass das Fahrzeug beschädigt wurde.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bei Eintreffen der Rettungskräfte war das Mädchen bei gutem Gesundheitszustand. Sowohl Mutter als auch Tochter waren nach dem Schrecken erleichtert und unverletzt. Der Vorfall endete ohne Verletzungen oder Sachschäden.

Da in Bochum bis zum Wochenende Temperaturen von über 30°C erwartet werden, rückt der Vorfall die Gefahren in den Fokus, die entstehen, wenn Kinder unbeaufsichtigt in Fahrzeugen zurückgelassen werden. Durch das schnelle und umsichtige Handeln der Feuerwehr konnte die Situation für die Familie glücklich aufgelöst werden.

Quelle