FDP fordert nachhaltige Lösungen für das Von der Heydt-Museum in Wuppertal
Tobias ZimmermannFDP fordert nachhaltige Lösungen für das Von der Heydt-Museum in Wuppertal
Die FDP drängt auf neue Lösungen, um die wachsenden Herausforderungen im Wuppertaler Von der Heydt-Museum zu bewältigen. Ute Klein, sachkundige Bürgerin der FDP im Kulturausschuss, fordert nachhaltige und zukunftsfähige Pläne. Sie kritisiert die anhaltenden politischen Streitigkeiten um das bestehende Museumsgebäude an der Wuppertaler Straße.
Im Dezember 2022 hatte die FDP-Fraktion einen Antrag an den Kulturausschuss eingereicht. Darin wurde die Verwaltung aufgefordert, ehemalige Filialen der Stadtsparkasse in Gräfrath oder Höhscheid als mögliche Ausstellungsflächen zu prüfen. Der Keller der Gräfrather Filiale wird bereits vom Museum angemietet.
Klein bezeichnete den Antrag als „Erkundungsauftrag“, um die Zukunft des Museums zu sichern. Sie argumentiert, dass die gemeinsame Nutzung des Gebäudes an der Wuppertaler Straße mit dem Zentrum für verfolgte Künste zunehmend schwieriger werde. Die FDP stehe konstruktiven Vorschlägen für beide Einrichtungen weiterhin offen.
Klein fordert die CDU auf, selbst konstruktive Ideen einzubringen, statt nur andere zu kritisieren. Sie betont, wie dringend praktikable Lösungen benötigt werden, um die räumlichen und betrieblichen Probleme der Museen zu lösen. Die Debatte über die Zukunft dieser Kultureinrichtungen geht derweil weiter.
