Emvion startet 2026: Fünf IT-Firmen bündeln Kräfte unter neuer Marke
Jana HerrmannEmvion startet 2026: Fünf IT-Firmen bündeln Kräfte unter neuer Marke
Fünf IT-Unternehmen haben sich unter einer gemeinsamen Marke zusammengeschlossen und bringen im frühen Jahr 2026 Emvion an den Start. Der Schritt folgt einem langfristigen Integrationsprozess, der 2024 mit der Übernahme von RF Computer begann. Die neue Gruppe ist nun in fünf europäischen Städten präsent und bietet unter einem Namen ein erweitertes Spektrum an Technologiedienstleistungen an.
Die Umfirmierung vereint Sälker IT Solutions, MDSI IT Solutions, RF Computer, Venabo und Pramux unter dem Dach von Emvion. Das Unternehmen strebt an, die Abläufe für Kunden zu vereinfachen, indem es eine zentrale Anlaufstelle für alle IT-Bedürfnisse schafft. Zum Portfolio gehören nun Cloud-Lösungen, Cybersicherheit, ERP-Systeme, KI, intelligente Mobilität sowie maßgeschneiderte Softwareentwicklung.
Mit über 160 Mitarbeitenden ist Emvion in Berlin, München, Wien und Zürich vertreten – zusätzlich zu den bestehenden Standorten. Die Neuaufstellung ebnet auch den Weg in neue Branchen, etwa in die Batterierecycling- und Energiespeicherinnovationen. Die Integration von RF Computer im Jahr 2024 bewies die Erfolgsfähigkeit des Modells und bereitete den Boden für weiteres Wachstum.
Emvions Strategie bricht traditionelle Abgrenzungen auf, indem es IT-Infrastruktur, Sicherheit und Softwareentwicklung vereint. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es dem Unternehmen, schlankere Lösungen für Unternehmen anzubieten. Die Markeneinführung stellt einen entscheidenden Schritt in Emvions Plänen für organisches Wachstum und zukünftige Übernahmen dar.
Der Start von Emvion schafft einen stärkeren, kohärenteren IT-Dienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kunden profitieren nun von einem breiteren Leistungsspektrum unter einer Marke – mit klarerer Kommunikation und Unterstützung. Der Fokus auf Innovation und Expansion positioniert das Unternehmen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Technologiesektor.
