Dorothee Bär erhält den Orden gegen tödlichen Ernst in feierlichem Rahmen
Jana HerrmannDorothee Bär erhält den Orden gegen tödlichen Ernst in feierlichem Rahmen
Dorothee Bär, Deutschlands Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, erhält heute den Orden gegen tödlichen Ernst. Die renommierte Auszeichnung ehrt Politikerinnen und Politiker, die in ihrer Arbeit Humor, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein verbinden. Bär ist damit die 76. Preisträgerin in der langjährigen Tradition des Ordens.
Die feierliche Verleihung findet im Aachener Eurogress statt und zieht Gäste aus Politik, Medien und Gesellschaft an. Eine Live-Übertragung im Fernsehen wird die Veranstaltung einem breiten Publikum zugänglich machen.
Die Festlichkeiten beginnen mit einem Morgen Gottesdienst im Aachener Dom. Im Anschluss nimmt Bär an einem offiziellen Empfang im Rathaus teil, bevor sie sich einer heiteren Tradition anschließt: einem Sprung in den Elisenbrunnen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten wird sie zudem einen humorvollen Auftritt im Öcher Narrenkäfig – dem "Aachener Narrenkäfig" – haben. Dieser unterhaltsame Programmpunkt ist fester Bestandteil der Preisverleihung und verbindet Satire mit Anerkennung.
SPD-Chef Lars Klingbeil hält die Laudatio auf Bär. Die Veranstaltung folgt ihrer kürzlichen Ernennung zur Ritterin des Ordens gegen tödlichen Ernst durch Fra' John T. Dunlap in Österreich am 28. November 2025.
Nach dem offiziellen Teil setzen sich die Feierlichkeiten bis in die späten Abendstunden fort – mit Unterhaltung und geselligem Beisammensein für die Gäste.
Der Preis würdigt Bärs öffentliches Auftreten, das politische Pflicht mit Witz und Herz verbindet. Die Zeremonie in Aachen markiert ihren offiziellen Eintritt in die Reihe der bisherigen Ausgezeichneten. Die Veranstalter erwarten, dass die Feier den Ruf des Ordens als Auszeichnung für Führungskräfte mit menschlicher Note weiter stärken wird.
