22 February 2026, 00:16

Dormagens Zukunft: Wie Politik und Chemieindustrie gemeinsam Lösungen finden

Ein Rathausturm in Germantown, Pennsylvania, mit Fenstern, Türen und einem Dach, umgeben von Bänken, Gras, einem Straßenpfahl, einer Schautafel, einem Mülleimer, Topfpflanzen mit Blumen, einer Baumgruppe und einem bewölkten Himmel.

Dormagens Zukunft: Wie Politik und Chemieindustrie gemeinsam Lösungen finden

Bürgermeister Erik Lierenfeld empfing kürzlich Carl-Philipp Sassenrath, den Bundestagsabgeordneten für Dormagen, Neuss, Grevenbroich und Rommerskirchen, im Dormagener Rathaus. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs standen zentrale Themen der Stadt, darunter Bundesfördermittel und die Zukunft der chemischen Industrie vor Ort.

Die Gespräche drehten sich um die finanzielle Unterstützung des Bundes für die städtische Entwicklung sowie die Auswirkungen nationaler Politik auf die wirtschaftliche Lage Dormagens. Sassenrath betonte, wie wichtig es sei, lokale Entwicklungen mit den Entscheidungen auf Bundesebene in Einklang zu bringen – insbesondere in der Industrieplanung. Ein Schwerpunkt lag auf dem Chemiesektor, der als wichtiger Wirtschaftsmotor der Stadt gilt.

Beide Politiker waren sich einig über den Nutzen einer engen Zusammenarbeit. Lierenfeld unterstrich, wie entscheidend regelmäßige Abstimmungen zwischen kommunalen und Bundespolitikern sind, um Herausforderungen zügig anzugehen und gemeinsame Ziele zu verfolgen. Zum Abschluss des Treffens vereinbarten sie, die Koordination in allen Belangen, die Dormagen und den Rhein-Kreis Neuss betreffen, weiter zu intensivieren.

Konkrete Neuigkeiten zur aktuellen Lage der chemischen Industrie oder zu jüngsten Entwicklungen in Dormagen wurden im Rahmen der Gespräche nicht bekannt gegeben.

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Das Treffen unterstrich die Notwendigkeit einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen lokalen und bundespolitischen Verantwortlichen. Künftige Beratungen werden sich voraussichtlich auf die Sicherung von Fördergeldern und die Stärkung des industriellen Standorts Dormagen konzentrieren. Beide Seiten wollen die Kommunikationswege offenhalten, um zeitnah Entscheidungen treffen zu können.