Doja Cat provoziert mit durchsichtigem Latex-Look und Fan-Küssen in Paris
Tobias ZimmermannDoja Cat provoziert mit durchsichtigem Latex-Look und Fan-Küssen in Paris
Doja Cat setzt mit mutiger Mode und Performance-Kunst erneut Maßstäbe
Die Pop-Ikone hat einen kürzlichen Presseauftritt in einem Pariser Sephora-Geschäft in ein spektakuläres Happening verwandelt – und sorgt damit bei Fans und Zuschauern für Gesprächsstoff. Ihr neuester Look reiht sich nahtlos in eine Geschichte gewagter Stilentscheidungen ein, von roten Teppichen bis zu Magazin-Covern.
Beim Sephora-Event trug die Sängerin ein durchsichtiges Latex-Minikleid mit Rüschen-Saum und üppigen Puffärmeln. Darunter kombinierte sie das Outfit mit einem knallweißen Tangaslip und einem passenden Bralette. Ihr Look wurde abgerundet mit türkisfarbenem Winged-Eyeliner, markantem Rouge, scharlachrotem Lippenstift sowie grünen Latex-Oberschenkelstrümpfen. Gepunktete fingerlose Handschuhe und ein schwarzes Fascinator-Hütchen mit weißen Akzenten vollendeten den Auftritt.
Doch Doja Cat begnügte sich nicht mit bloßen Fotos – sie lud Fans ein, ihren Körper mit Küssen zu „markieren“, sodass rote Lippenabdrücke das Latex zierten. Die Aktion unterstrich einmal mehr ihren spielerisch-provokanten Umgang mit öffentlichen Auftritten.
Nicht zum ersten Mal macht sie mit unkonventioneller Mode Schlagzeilen: Bereits im Januar posierte sie für das Relaunch-Cover des MACzine-Magazins von MAC – mit einer „Lippenstift-Zigarette“ und extrem kantigen Augenbrauen. Bei den VMAs 2025 naschte sie auf dem roten Teppich von einer Lippenstift-Tube (später als Schokolade enttarnt). Auch ihr glänzendes, hautfarbenes Saint-Laurent-Latex-Outfit beim Met Gala blieb in Erinnerung.
Von Magazin-Covern bis zu Instore-Events verschmilzt die Künstlerin stets Performance, Mode und Fan-Interaktion auf unerwartete Weise. Der Auftritt in Paris festigt Doja Cats Ruf, Kunst, Fashion und Publikumseinbindung zu einer einzigartigen Ästhetik zu verbinden. Ihr jüngster Look – inklusive Fan-Küsse und auffälligem Latex – zementiert ihren Status als Popkultur-Provokateurin. Das Event fügt sich nahtlos in eine Reihe hochkarätiger, diskussionswürdiger Momente ihrer Karriere ein.






