26 January 2026, 12:16

Christian Keller blickt ohne Bitterkeit auf seinen Abschied beim 1. FC Köln zurück

Ein Plakat, das ein Konzert in München, Deutschland, ankündigt und den Text beschreibt.

Christian Keller blickt ohne Bitterkeit auf seinen Abschied beim 1. FC Köln zurück

Christian Keller, der ehemalige Geschäftsführer des 1. FC Köln, hat sich offen über seinen Abschied vom Verein geäußert. Obwohl er noch vor dem Aufstieg der Mannschaft entlassen wurde, hegt er keinen Groll gegen seine früheren Arbeitgeber.

Seine Rückblicke kommen zu einem Zeitpunkt, an dem er über seine nächsten beruflichen Schritte nachdenkt – darunter auch mögliche Tätigkeiten außerhalb des Fußballs.

Keller verließ seinen Posten nach einem 1:1 gegen den SSV Jahn Regensburg, ein Ergebnis, das auch das Aus für Cheftrainer Gerhard Struber bedeutete. Trotz des Rückschlags sicherte sich der FC Köln später den Aufstieg – ein Moment, den Keller als emotional beschrieb, als er ihn im Fernsehen verfolgte.

Er bleibt überzeugt, dass Struber die Mannschaft zum Erfolg geführt hätte, wäre er geblieben. Für Keller war die Entlassung des Trainers ein Bruch mit den vom Verein betonten Werten wie Nachhaltigkeit und langfristiger Planung.

Seit seinem Abschied hat Keller keine öffentlichen Funktionen bei anderen Organisationen übernommen. Stattdessen lotet er die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit aus und hat Angebote für Führungspositionen aus Branchen außerhalb des Sports erhalten. Zwar zieht es ihn zurück in den Profifußball, doch bisher habe sich keine passende Gelegenheit ergeben, gibt er zu.

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Kellers Abgang vom FC Köln erfolgte kurz vor dem Aufstieg des Vereins, ein Meilenstein, den er auch unter Struber für erreichbar hält. Nun prüft er seine nächsten Schritte, zwischen Interesse am Fußball und externen Karrierechancen. Seine Zukunft ist noch offen, doch betont er, keinen Groll gegen seinen Ex-Klub zu empfinden.