CHiQ überzeugt beim Skisprung-Weltcup in Willingen mit Smart-Home-Innovationen
Jana HerrmannCHiQ überzeugt beim Skisprung-Weltcup in Willingen mit Smart-Home-Innovationen
CHiQ glänzte beim Skisprung-Weltcup der FIS in Willingen
Vom 30. Januar bis 1. Februar 2026 präsentierte sich CHiQ als offizieller Datenpartner beim Skisprung-Weltcup der FIS in Willingen und stellte gleichzeitig seine neuesten Smart-Home-Technologien vor. Die Besucher konnten interaktive Ausstellungen erkunden, in denen hochwertige Elektronik und Haushaltsgeräte für das moderne Leben gezeigt wurden.
Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte CHiQ eine Reihe intelligenter Haushaltsprodukte, darunter 65-Zoll-Mini-QLED-Fernseher, farbenfrohe ColorLuxe-Waschmaschinen und von italienischen Designern gestaltete Kühlschränke. In praktischen Vorführungen erlebten die Gäste, wie sich Anzeigetechnologie nahtlos mit Alltagsgeräten verbinden lässt.
Ein eigens eingerichteter Fotobereich war dem deutschen Skispringer Andreas Wellinger gewidmet, der zugleich als Markenbotschafter für CHiQ fungiert. Fans hatten hier die Möglichkeit, ihn persönlich zu treffen und ihre Erlebnisse in den sozialen Medien zu teilen.
Um die Interaktion zu steigern, startete CHiQ unter dem Motto "Bring It Home" eine Social-Media-Kampagne. Deutsche Influencer wie @sendtwitchhd und @diezel.daniel posteten live von der Veranstaltung und hoben sowohl die Präsenz der Marke als auch die mitreißende Atmosphäre hervor.
Die Partnerschaft mit dem Skisprung-Weltcup der FIS soll CHiQ den Eintritt in den europäischen Markt erleichtern. Durch die Verknüpfung von Sport mit modernen Lifestyle-Trends strebt das Unternehmen eine engere Bindung zu Verbrauchern in der gesamten Region an.
Die Veranstaltung in Willingen bot CHiQ eine ideale Plattform, um seine Technologien zu präsentieren und die Markenbekanntheit zu stärken. Mit interaktiven Ausstellungen, Social-Media-Aktionen und der Zusammenarbeit mit Athleten gelang es dem Unternehmen, direkt mit dem europäischen Publikum in Kontakt zu treten. Bisher liegen jedoch noch keine Daten über die langfristigen Auswirkungen auf die Markenwahrnehmung vor.






