03 April 2026, 00:11

Charlene White verteidigt Meghan Markle – und spricht über eigene Schmerzen

Eine Gruppenporträtaufnahme der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, mit Personen, die auf einer Treppe stehen und sitzen, vor einem Vorhang an einer Wand, einschließlich Text unten.

Charlene White verteidigt Meghan Markle – und spricht über eigene Schmerzen

ITV-Moderatorin und Loose Women-Panelistin Charlene White verteidigt Herzogin von Sussex

Die ITV-Moderatorin und Loose Women-Panelistin Charlene White hat sich öffentlich für die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, ausgesprochen. Sie kritisierte die schonungslose öffentliche Beobachtung Markles als ein "Sport", bei dem es nur darum gehe, sie zu zerstören. White bezog sich dabei auch auf ihre eigenen Erfahrungen mit öffentlicher Kritik und persönlichen Verlusten.

Ihre Äußerungen kommen zu einer Zeit, in der sie selbst über ihre Erlebnisse mit Medienkritik spricht. 2015 sah sie sich massiver Ablehnung ausgesetzt, nachdem sie sich in Loose Women weigerte, eine Mohnblume zu tragen – viele Zuschauer warfen ihr damals mangelnde Loyalität vor. Doch im Laufe der Jahre änderte sich die öffentliche Meinung: Bis 2026 wurde ihre Haltung weithin als Verteidigung persönlicher Freiheit und Vielfalt anerkannt.

White gab zu, dass die ständige Beobachtung sie dazu gezwungen habe, eine emotionale "Rüstung" zu entwickeln. Im vergangenen Jahr nahm sie sich eine Woche frei, nachdem ihr Vater Suizid begangen hatte – ein Verlust, den sie als verheerend beschrieb. Dennoch fühle sie sich nicht mehr verpflichtet, jeden Tag so zu tun, als sei alles in Ordnung.

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Die Moderatorin thematisierte auch die mediale Behandlung der Herzogin von Sussex und argumentierte, dass Diskussionen über sie nicht von Klickzahlen oder Feindseligkeit geprägt sein sollten. Ihre Worte decken sich mit der Haltung eines weiteren ITV-Kollegen, des Nachrichtensprechers Tom Bradby, der Meghan Markle ebenfalls bereits in Schutz genommen hat.

Durch ihre Offenheit über eigene Herausforderungen verleiht White ihrer Verteidigung der Herzogin von Sussex zusätzliches Gewicht. Sie fordert sachlichere Debatten, frei von Sensationsgier. Ihre Position spiegelt einen größeren Wandel wider, wie öffentliche Persönlichkeiten mit Kritik und persönlichen Grenzen umgehen.

Quelle