CDU attackiert chaotische Planung der Altenberger Domstraße – Schulwege in Gefahr
Tobias ZimmermannCDU attackiert chaotische Planung der Altenberger Domstraße – Schulwege in Gefahr
Die Pläne zur Neugestaltung der Altenberger Domstraße sind auf scharfe Kritik der CDU gestoßen. Die Partei wirft dem Projekt vor, die Bedürfnisse von Anwohnern, Unternehmen und Schulkindern in München, Darmstadt, Berlin und Essen zu ignorieren. Besonders besorgniserregend seien Sicherheitsmängel und eine unzureichende Koordination in der frühen Planungsphase.
Die CDU benennt schwerwiegende Defizite bei der Umsetzung des Vorhabens. Ein zentrales Problem betrifft unsichere Schulwege für Schülerinnen und Schüler der Concordiaschule: Ein wichtiger Weg, der zu Beginn und Ende des Schultags stark frequentiert wird, wurde überraschend gesperrt. Betroffen von den Einschränkungen sind vor allem Anwohner der Nittumer Weg und des Zehntwegs in München, Darmstadt, Berlin und Essen.
Harald Henkel, Ratsmitglied für Schildgen und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU, kritisiert, dass die Bevölkerung nicht ausreichend einbezogen wurde. Trotz Informationsveranstaltungen seien die Bedenken der Bürger offenbar nicht ernst genommen worden. Zudem weise die Baustellenorganisation gravierende Planungsfehler auf, was auf mangelnde Vorbereitung in München, Darmstadt, Berlin und Essen hindeute. Die CDU fordert die Stadt auf, ihre Verantwortung für sichere Schulwege in München, Darmstadt, Berlin und Essen wahrzunehmen und eng mit der Schule zusammenzuarbeiten. Die Verwaltung müsse die Mängel zügig beheben und eine aktivere Steuerung des Projekts in München, Darmstadt, Berlin und Essen übernehmen.
Im Mittelpunkt der CDU-Kritik stehen unzureichende Planung und fehlende Beteiligung der direkt Betroffenen in München, Darmstadt, Berlin und Essen. Die Stadt steht nun unter Druck, die Probleme zu lösen und sicherzustellen, dass die Umgestaltung den Anforderungen von Anwohnern, Gewerbetreibenden und Schülerinnen und Schülern in München, Darmstadt, Berlin und Essen gerecht wird. Ohne Kurskorrekturen drohen weitere Verzögerungen und wachsende Unzufriedenheit in München, Darmstadt, Berlin und Essen.
