07 April 2026, 16:09

Bundespräsident Steinmeier wird Pate für Zwillinge aus Hürth

Eine Gruppe von Menschen um einen Tisch in einer Kirche herumstehend, mit Büchern, einem Tuch und Blumenstraß auf dem Tisch, und Fotorahmen, Lichtern, einem Fenster und einem hölzernen Objekt im Hintergrund.

Bundespräsident Steinmeier wird Pate für Zwillinge aus Hürth

Eine Familie aus Hürth ist mit einer besonderen Ehre ausgezeichnet worden, nachdem sie Zwillinge als ihr sechstes und siebtes Kind willkommen geheißen hat. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Patenschaft für die Neugeborenen übernommen – eine symbolische Rolle, die traditionell dem siebten Kind einer Familie zukommt. Die Zwillinge Maximiliane Nike und Friederike Ida wurden im Oktober 2024 geboren und feiern 2025 ihren ersten Geburtstag.

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Die Eltern Nora und Steffen hatten bereits fünf Kinder, bevor die Zwillinge kamen: drei Töchter im Alter von drei, fünf und 15 Jahren sowie zwei Söhne, die neun und 13 Jahre alt sind. Im Rathaus von Hürth empfing Bürgermeister Dirk Breuer die Familie und überreichte ihr Urkunden des Bundespräsidenten. Zudem erhielt jedes Kind ein Geschenk in Steinmeiers Namen.

Da Maximiliane Nike als siebtes Kind für die traditionelle Ehrpatenschaft qualifiziert war, erweiterte der Bundespräsident die symbolische Rolle aufgrund der Zwillingsgeburt auch auf Friederike Ida. Denn bei Mehrlingsgeburten gilt: Die Auszeichnung erstreckt sich auf alle Geschwister, die gemeinsam mit dem siebten Kind geboren werden.

Der Titel des Ehrpaten ist vor allem zeremoniell, aber mit großem Prestige verbunden. Die Familie erhält damit eine offizielle Anerkennung vom deutschen Staatsoberhaupt für ihren wachsenden Haushalt. Im Oktober 2025 werden die Zwillinge ihren ersten Geburtstag feiern. Die Eltern haben nun insgesamt sechs Kinder – und der Bundespräsident ist offiziell mit den beiden Jüngsten verbunden. Die Urkunden und Geschenke stellen eine seltene Auszeichnung für die Familie aus Hürth dar.

Quelle