14 April 2026, 02:09

BOB Campus: Wie ein Düsseldorfer Industriebrachland zum lebendigen Viertel wurde

Großes mehrstöckiges Gebäude mit zahlreichen Fenstern, Teil des Campus der University of Wisconsin-Madison, umgeben von Straßeninfrastruktur und Fahrzeugen, mit Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

BOB Campus: Wie ein Düsseldorfer Industriebrachland zum lebendigen Viertel wurde

Der BOB Campus hat ein historisches Industriebrachgelände in ein lebendiges urbanes Zentrum verwandelt. In Düsseldorf gelegen, vereint das Projekt 25 neu gebaute oder sanierte Gebäude sowie Freiflächen. Sein Design fördert den Austausch zwischen den Generationen und Kulturen und überwindet dabei beträchtliche Höhenunterschiede von bis zu 20 Metern.

Das Gelände, einst eine verlassene Fabrik aus den 1970er-Jahren, beherbergt heute Bildungseinrichtungen, betreutes Wohnen und flexible Arbeitsräume. Ein großer Quartierspark und Begegnungszonen regen den Gemeinschaftssinn an. Dank der gemeinnützigen Trägerschaft durch die Urbane Nachbarschaft BOB gGmbH sind langfristige Nachhaltigkeit und sozialer Impact gesichert.

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Anwohner:innen und lokale Initiativen gestalteten den Campus maßgeblich mit. Ihre Einbindung stärkte die soziale Teilhabe und Vielfalt im Viertel. Die Jury lobte besonders, wie das Projekt trotz schwieriger Ausgangsbedingungen neue Verbindungen im Stadtteil schuf.

Die offizielle Preisverleihung findet am 9. Februar 2026 im Düsseldorfer Kunstmuseum K21 statt. Dort wird der Campus als Vorbild für inklusive Stadtentwicklung gewürdigt.

Der BOB Campus ist heute ein pulsierendes Herzstück für das umliegende Viertel. Mit seinem Mix aus Wohnraum, Bildung und Grünflächen trägt er langfristig zu den Bedürfnissen der Gemeinschaft bei. Die gemeinnützige Struktur und der partizipative Ansatz sichern, dass die positiven Effekte noch lange wirken werden.

Quelle