BMW bricht 2023 Absatzrekorde und treibt Elektromobilität voran
BMW verzeichnete 2023 starke Absatzzahlen und Fortschritte im Umweltschutz. Das Unternehmen fertigte und verkaufte 2,55 Millionen Fahrzeuge, darunter 375.000 rein elektrisch betriebene Modelle – das entspricht einem Anteil von 15 Prozent am Gesamtabsatz.
Die Automobilsparte erreichte eine EBIT-Marge von 9,8 Prozent und erfüllte gleichzeitig die strengen CO₂-Vorgaben in Europa. Die durchschnittlichen Emissionen der europäischen Flotte sanken auf 101,2 Gramm pro Fahrzeug. Diese Leistung gelang trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und unvorhersehbarer Marktnachfrage.
Um diese Herausforderungen zu meistern, führte BMW ein Programm zur Optimierung der Lieferkette ein. Verantwortet wird die Initiative von Dr. Michael Nikolaides, Senior Vice President für das Produktionsnetzwerk, Supply-Chain-Management und Logistik. Ziel des Programms ist es, strategische Entscheidungsprozesse in den globalen Unternehmensbereichen zu verbessern.
Die Digitalisierung spielte eine zentrale Rolle, um die Datentransparenz zu erhöhen. Zudem wurden länderübergreifende Abstimmungstermine häufiger angesetzt, um Entscheidungen zu beschleunigen. Dr. Nikolaides betonte, wie wichtig Zusammenarbeit und Partnerschaften für die Transformation der Automobilbranche seien.
Für die Zukunft plant BMW die Einführung der Neue Klasse-Elekroauto-Plattform ab 2026. Die neue Technologie wird schrittweise im weltweiten Produktionsnetzwerk ausgerollt.
Die Bilanz 2023 zeigt: BMW steigerte den Absatz elektrischer Fahrzeuge und senkte die Emissionen. Mit seiner Lieferketten- und Digitalisierungsstrategie treibt das Unternehmen seine Ziele voran. Die Neue Klasse markiert den nächsten Schritt in die elektrische Zukunft.






