Berliner Start-up navou plant 10.000 Wohnungen bis 2035 mit Serienbausystem
Hannah PetersBerliner Start-up navou plant 10.000 Wohnungen bis 2035 mit Serienbausystem
Der Berliner Projektentwickler navou hat seine erste Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen plant, in den nächsten zehn Jahren ein großes Wohnimmobilienportfolio aufzubauen. Bis 2035 will es 10.000 Wohnungen im Wert von mehreren Milliarden Euro in ganz Deutschland besitzen.
Das Start-up setzt auf ein eigens entwickeltes Serienbausystem, um Kosten zu senken und die Bauzeiten zu verkürzen. Standardisierung steht dabei im Mittelpunkt der Strategie. Bereits 2025 wird navou ein bestehendes Objekt in Nordrhein-Westfalen erwerben und es zu einem modernen, energieeffizienten Mehrfamilienhaus umbauen.
Das Venture-Capital-Team der Kanzlei Luther, geleitet von Philipp Glock, begleitete das Unternehmen rechtlich während der Finanzierungsrunde. Lisa Weise-Hoff, COO und Mitgründerin von navou, betonte, dass die Unterstützung der Kanzlei entscheidend für den Erfolg der Runde war. Weitere Finanzierungsrunden sind bereits in Planung, um das Wachstum des Unternehmens und seines Immobilienbestands voranzutreiben.
Mit der gesicherten ersten Finanzierung konzentriert sich navou nun auf den Ausbau seines Portfolios. Das Projekt 2025 in Nordrhein-Westfalen markiert den Auftakt der langfristigen Wachstumsstrategie. Langfristig erwartet das Unternehmen, Tausende Wohnungen mit seinen kostensparenden Baumethoden zu errichten.






