23 January 2026, 10:09

Aldi Süd streicht Hunderte Stellen am Hauptsitz in Mülheim – bis zu 500 Jobs betroffen

Ein detailliertes altes Stadtplan von Staffelstein, Deutschland, auf einem schwarzen Hintergrund, der Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Aldi Süd streicht Hunderte von Arbeitsplätzen an seinem deutschen Hauptsitz - Aldi Süd streicht Hunderte Stellen am Hauptsitz in Mülheim – bis zu 500 Jobs betroffen

Aldi Süd plant Streichung hunderter Stellen am deutschen Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr

Der Discounter, einer der größten Einzelhändler Deutschlands, hat bestätigt, dass bis zu 500 Arbeitsplätze betroffen sein könnten. Die Maßnahme ist Teil eines laufenden Umstrukturierungsprozesses, der bereits im vergangenen Jahr begonnen hatte.

Die möglichen Stellenabbaupläne betreffen vor allem drei Bereiche: Buchhaltung, Personalwesen und Einkauf. Zwar hat Aldi Süd keine genaue Zahl genannt, doch Berichte vom 23. Januar 2026 deuten darauf hin, dass bis zu 500 Positionen ausgelagert oder umstrukturiert werden könnten. Am Hauptsitz in Mülheim beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 2.000 Mitarbeiter, bundesweit sind es etwa 50.000.

Die Umstrukturierung folgt einer Überprüfung der Abläufe am Standort Mülheim, von wo aus Aldi Süd sein Netz von rund 2.000 Filialen in Deutschland steuert. Bisher hat das Unternehmen nicht im Detail dargelegt, wie die Änderungen umgesetzt werden sollen oder ob betroffenen Mitarbeitern alternative Positionen angeboten werden.

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Die Entscheidung von Aldi Süd spiegelt eine grundlegendere Neuausrichtung wider, wie der Händler seine zentralen Funktionen organisiert. Noch ist unklar, wie viele Stellen intern bleiben und wie viele Aufgaben extern vergeben werden. Der Prozess läuft noch, weitere Updates werden in den kommenden Monaten erwartet.